Stand: A36

Pflegefall: Schnell schrumpft das Vermögen

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Gut beraten bei der Allianz.

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der anfallenden Kosten. Wenn das eigene Einkommen und Vermögen nicht reicht, um Finanzierungslücken zu decken, wendet sich der Staat auch an Angehörige.

Rüstig bleiben bis ins hohe Alter, das wünscht sich jeder. Dem Statistischen Bundesamt zufolge leben in Deutschland derzeit aber 2,4 Millionen Pflegebedürftige, verteilt über die Pflegestufen I , II und III. In 50 Prozent der Fälle findet jedoch innerhalb von fünf Jahren ein Wechsel von Pflegestufe I in Pflegestufe II oder III statt.

Die maximale Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung bei vollstationärer Pflege beträgt derzeit 1 510 Euro pro Monat (Pflegestufe III, in Härtefällen 1 825 Euro). Durchschnittlich sind jedoch für einen Pflegeheimplatz 3 000 bis 3 500 Euro monatlich aufzubringen. Wer ein Mehr an Pflegebetreuung wünscht oder auch in einem komfortableren Pflegeheim wohnen will, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen. Entsprechend wächst die Finanzierungslücke.

Die Regierungskoalition hat vereinbart, die gesetzliche Pflegeversicherung zu reformieren. Neben einer Neudefinition der Pflegebedürftigkeit mit einer stärkeren Berücksichtigung des Pflegebedarfs Demenzkranker soll die umlagefinanzierte soziale Pflegeversicherung um eine verpflichtende und individualisierte Kapitaldeckung ergänzt werden. Nach den Worten der Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, Ende 2010 sei nur gewiss, dass die Pflegeversicherung auch nach der Reform keinen Rundumschutz bietet.

Seit Januar bietet die Allianz Private Krankenversicherung einen neuen Pflegezusatztarif, der für eine individuell vereinbarte, zuverlässige Absicherung steht. PZTBest deckt für jede Pflegestufe die Risiken ab, auf die es im Pflegefall ankommt – ambulant und stationär. Über den gewählten Tagessatz bestimmt der Versicherte, in welchem Maß er die bestehende Finanzierungslücke füllen möchte. Wird der regelmäßigen Dynamik zugestimmt, wächst der vereinbarte Tagessatz mit den steigenden Kosten für Pflege. Warte- oder Karenzzeiten bestehen nicht.

Besuchen Sie die Allianzvertretung Holger Horster am Stand A36.

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