Zigarette ade: Diese sechs Rauchalternativen erleichtern das Aufhören

Vom Nikotinkaugummi bis hin zur E-Zigarette: Mit diesen Rauchalternativen sagen Sie dem Glimmstängel Lebewohl.
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Endlich rauchfrei: Mit diesen sieben Rauchalternativen klappt's bestimmt.

Nikotinkaugummis, Entspannungsübungen, Kautabak: Rauchalternativen zur Zigarette gibt es viele. Dabei hilft jedem etwas anderes besser. Lesen Sie hier sechs Tipps, die Ihnen Ihren Alltag ohne Qualm erleichtern.

1. Tipp: regelmäßig entspannen 

Rauchen beruhigt. Viele rauchen, um Stress abzubauen. Wer das Qualmen aufgibt, braucht andere Lösungen, um herunterzufahren. Durch Entspannungsübungen wie autogenes Training, Yoga und progressive Muskelentspannung finden Sie auch ohne Glimmstängel zur Ruhe. 

Völlig schwerelos fühlen Sie sich im Wasser, wo Sie dem Alltagsstress einfach davon schwimmen. Auch Wandern und Spazierengehen relaxt und hilft Ihnen dabei, den Kopf freizubekommen. Nehmen Sie sich hin und wieder ganz bewusst eine Auszeit – so widerstehen Sie gelassen dem Drang, sich eine Kippe anzuzünden. 

2. Tipp: mit Präparaten gegen die Nikotinsucht 

Von Lutschtabletten über das Kaugummi bis hin zum Pflaster: Rauchfrei-Präparate verhindern Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit und eignen sich, wenn Sie sofort zu rauchen aufhören oder es sich schrittweise abgewöhnen möchten. Die Mittel enthalten Nikotin, dessen Wirkung über die Mundschleimhaut in den Körper gelangt. Überkommt Sie das Verlangen nach einer Zigarette, greifen Sie zu Rauchalternativen aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt

3. Tipp: Teestunde statt Kaffeeklatsch 

Coffee and Cigarettes – für viele Raucher gehört das einfach zusammen. Um bei der nächsten Kaffeepause nicht rückfällig zu werden, tricksen Sie sich ganz einfach selbst aus: Trinken Sie Tee statt Kaffee! Grüner und schwarzer Tee enthalten ebenfalls Koffein, schmecken gut und lassen Sie die Zigarette zum flüssigen schwarzen Gold vergessen. 

4. Tipp: nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen 

Die meisten Raucher gönnen sich nach einem ausgiebigen Essen in der Regel die obligatorische Zigarette danach. Was für die einen einfach nur ein Ritual ist, hilft den anderen bei der Verdauung. Für Ihre Zähne und Ihre Gesundheit wäre es aber besser, sich statt des Glimmstängels nach dem Mahl die Zahnbürste in den Mund zu stecken – hilft zwar nicht beim Verdauen, sorgt aber für Ablenkung und einen frischen Geschmack. 

5. Tipp: E-Zigarette dampfen 

Viele Raucher greifen auf der Suche nach harmloseren Rauchalternativen zur elektrischen Zigarette. Diese ist ungefährlicher als Tabak und Teer und kann Ihnen dabei helfen, von der herkömmlichen Kippe loszukommen. Von „Weißwein“ über „Kaktusfeige“ bis hin zu „Christstollen“ – Liquids für Ihre E-Zigarette gibt es in mehr als 250 Geschmacksrichtungen. Probieren Sie es bis zum endgültigen Rauchstopp einmal mit dieser modernen Option. 

6. Tipp: kauen statt ziehen 

Kautabak wird nicht verbrannt und ist deshalb weniger schädlich als Zigarettenrauch. Ehe er zu einem Brocken beziehungsweise Plug gepresst, in Streifen geschnitten oder fein gemahlen wird, wird der Kautabak süßlich mariniert – und ist somit auch geschmacklich dem Glimmstängel vorzuziehen. Eine Alternative für all jene, die das Rauchen einschränken oder langfristig aufgeben wollen. 

Ein Stück Schokolade essen, ein spannendes Buch lesen, sich beim Sport auspowern: Da jeder Mensch anders ist, hilft nicht jedem dasselbe, um rauchfrei zu werden. Es gibt unzählige Tipps und Tricks, mit deren Hilfe sich der Zigarettenkonsum einschränken oder komplett einstellen lässt. Hören Sie deshalb in sich hinein und finden Sie heraus, was Ihnen persönlich am besten hilft. 

Sie haben sich dafür entschieden, den Zigaretten Lebewohl zu sagen. Mit diesen sechs Rauchalternativen im Gepäck gehen Sie einen Schritt in die richtige Richtung, in eine rauchfreie Zukunft – viel Erfolg!

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