Allergie gegen Schimmelpilze

Schimmel-Alarm: Die zehn häufigsten Irrtümer über Schimmel

Eine Frau putzt Schimmel von der Wand (Symbolbild).
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Bildet sich Schimmel in der Wohnung, sollte dieser umgehend beseitigt werden (Symbolbild).

Unzureichendes Lüften und ständiges Heizen fördern in der kalten Jahreszeit die Bildung von Schimmel. Das erhöht nicht nur das Allergie-Risiko, sondern auch die Gefahr, an einer Atemwegsinfektion zu erkranken.

Düsseldorf – Schimmelpilze in Innenräumen erhöhen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht nur die Gefahr, an einer Allergie zu erkranken, sondern können auch Atemwegsinfektionen bis hin zu Asthma* auslösen. Besonders im Winter hat Schimmel in der Wohnung leichtes Spiel. Denn ist die Luft draußen eisig, fördert unzureichendes Lüften und warme Temperaturen innen die Bildung von Schimmelpilzen*.

Wer regelmäßig lüftet, die Fenster dabei jedoch nur kippt, beugt Schimmel jedoch keinesfalls vor. Beim Kippen dauert es in der Regel sehr lange, bis die Luft ausgetauscht wird. Besser ist es, mehrmals täglich für einige Minuten bei geöffnetem Fenster stoß zu lüften. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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