Lungenerkrankung

Ständig aus der Puste: COPD beginnt schleichend

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Rauchen gilt als Hauptrisikofaktor für die Lungenerkrankung COPD. Foto: Franziska Gabbert

Rauchen gefährdet die Gesundheit. Viele Menschen wissen das, greifen aber dennoch täglich zur Zigarette. Nicht selten führt diese Gewohnheit zu der Lungenerkrankung COPD.

Köln (dpa/tmn) - Die Lungenerkrankung COPD beginnt schleichend: In der Regel haben Betroffene vermehrten Auswurf und sind kurzatmig, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erläutert.

Die Beschwerden unterscheiden sich je nach Schweregrad der Erkrankung - in schlimmen Fällen bekommen Betroffene schon bei leichter Anstrengung Atemnot und müssen unter Umständen mit Sauerstoff versorgt werden. Im Laufe der Zeit können wegen der schlechteren Sauerstoffversorgung des Körpers unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinzukommen.

Der Hauptrisikofaktor für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist Rauchen. Deshalb werden die frühen Symptome nicht selten als Begleiterscheinungen des Rauchens hingenommen. Dauerhusten und Kurzatmigkeit sollte man aber vom Arzt abklären lassen. COPD ist nicht heilbar, aber der Verlauf lässt sich verlangsamen. Wichtigste Voraussetzung dafür ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

BZgA zu COPD

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