Nächtliche Atemstörung – ein Begleitproblem von Herz und Lungenerkrankungen

Neben der sog. Schlafapnoe gibt es weitere internistische Erkrankungen, die zu nächtlichen Atemstörungen und damit Sauerstoffmangelzuständen führen können.

Sowohl der Sauerstoffmangel an sich als auch die dadurch verursachte Streßhormonausschüttung führen auf Dauer zu Schäden am Herz- Kreislaufsystem. Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt sind typische Folgeerscheinungen nächtlicher Atemstörungen.

Weitere Folgen von nächtlichen Atemstörungen bei Patienten mit Herzschwäche oder chronischen Lungenerkrankungen werden im Vortrag erläutert, außerdem werden wir auf die Behandlungsmöglichkeiten nächtlicher Atemstörungen eingehen.

Referent: Dr. Bernd Thöming

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