Schlaganfallbehandlung aus einer Hand - Integration von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge

Auch für Schlaganfallpatienten ist der Übergang von der akuten Behandlung in der Klinik zur Reha nicht einfach. Die Behandlung muss nahtlos und ohne Kommunikationsverluste fortgeführt werden können.

Das geht nur durch eine enge Verknüfung zwischen allen Behandlern. Durch bessere Verknüpfung von Akutbehandlung und Rehabilitation kann ein Bruch der Behandlungskette vermieden werden. Wie dies geschehen kann, zeigt Prof. Erwin Stark an einem Modell, das bereits im Altbau des Klinikums erfolgreich erprobt wurde.

In der künftigen Klinik im Gebäude der ehemaligen Kinderklinik wird zusätzlich Rehabilitation der Phase B angeboten, d.h. auch Patienten mit schwersten Gehirnschäden können von dieser Einrichtung profitieren. Die enge Verknüpfung mit einer Nachsorgeambulanz ermöglicht, den Behandlungserfolg durch Verhinderung von Rückfällen über längere Zeit zu erhalten.

Referent: Prof. Erwin Stark

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