Gewinnspielauflösung

Fleißige Osterhasen

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Das schönste Osterei: Stefan Lutz aus Mühlheim hat mit diesem Ei bei unserem Oster-Gewinnspiel gewonnen.

Das Oster-Gewinnspiel von op-online wurde Anfang dieser Woche beendet. Viele User haben uns Bilder von ihrem schönsten Osterei gesendet. Darunter auch exotische Varianten, wie etwa ein Weihnachtsmanngesicht auf einem grünen Ei. Von Ina Gerbig

Eine andere op-online-Userin hat sogar ein "antikes" Ei fotografiert - ihr Großvater hatte es für sie bemalt und ihr als Kind geschenk. Seitdem besitzt es bei ihr im Haus einen Ehrenplatz zur Osterzeit.

Die Online-Redaktion hat sich dann aber für das farbenfrohe Osterei von Stefan Lutz aus Mühlheim entschieden. Abgesehen von der interessanten Farbgestaltung hat sich Herr Lutz einen weiteren Kniff einfallen lassen. Er hängt das Ei nicht - wie üblich - an einem Faden auf, sondern steckt es auf einen dünnen Stab und diesen dann zum Beispiel ins Blumenbeet oder in einen Pflanztrog.

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Ostern im Tigerpalast

Er kann sich nun über den Hauptpreis "Osterdinner und Show im Tigerpalast" freuen. Diesen Preis erhält auch Wally Hansel für ihr Osterrezept. Leider haben wir in dieser Kategorie nicht so viele Zusendungen erhalten, wie bei der Foto-Aktion. Ausschlaggebend für die Wahl war dann die einfache Zubereitung des Rezeptes und der gute Tipp zur Kombination mit anderen Zutaten.

Wer es einmal selbst ausprobieren möchte, hier das Gewinner-Rezept:

Kartoffelkrautsalat

Krautsalat:

500 g Weißkraut

Salz

2 Zwiebeln

50 g Fett

1 EL Tomatenmark

1-2 El Essig

Pfeffer

1 Prise Zucker

Kartoffelsalat:

500 g Kartoffeln

1 Zwiebel

50 g Fett

Essig

Pfeffer

Zubereitung:

Krautsalat: Kraut hobeln, mit etwas Salz durchkneten und stehen lassen. In einem Topf Zwiebeln in Fett hellgelb dünsten, Tomatenmark und Essig zugeben und kurz aufkochen. Das vorbereitete Kraut sowie Pfeffer und Zucker zu den Zwiebeln geben, durchrühren und durchdämpfen. Mit etwas Flüssigkeit aufgießen und unter gelegentlichem Umrühren das Kraut in etwa 20 bis 30 Minuten fertig dämpfen. Das Kraut soll noch knackig, nicht breiig sein und eine rötliche Färbung haben. Kartoffelsalat: Gekochte Kartoffeln in Scheiben schneiden. Wie für den Krautsalat die Zwiebel in Fett, mit Essig, Pfeffer und Salz dünsten, Kartoffeln zufügen und kurz dämpfen, nicht braten. Beide Salate untereinander mischen.

Kombi-Tipp:

Kraut- und Kartoffelsalat zu Braten mit Reispudding und verdämpften Äpfeln - war früher ein Hochzeitsessen.

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