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Entspannte Ausfahrt – Fahren mit E-Trikes

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Radfahr-Begeisterte entdecken immer mehr Arten des Radfahrens. Wie wäre es zur Abwechslung statt der starren Haltung auf einem herkömmlichen Fahrrad mit lässig hochgelegten Beinen und einer ganz entspannten Position auf einem Tourendreirad? Auch bei dieser Alternative hat inzwischen der Trend zum Elektrofahrrad Einzug gehalten. Die windschnittige Sitzhaltung spart Energie, womit Kapazität des Akkus für die optimale Ausnutzung der Reichweite gespart wird.

Beim optional erhältlichen elektrischen Antrieb tritt man zwar in die Pedale, aber ein leiser Nabenmotor gibt je nach Bedarf Unterstützung bis zum Dreifachen der Tretkraft der oder des Radfahrenden hinzu. Auch für E-Trikes gilt: Weil ein Elektrofahrrad größeren Belastungen ausgesetzt ist, kommt ein großvolumiger Aluminiumrahmen zum Einsatz. 

Ein Fahrradgefühl bleibt beim E-Trike durch die innovative Steuerungstechnik erhalten. Dabei erfolgt die elektrische Unterstützung nur, wenn die Pedale betätigt wird. Somit kann der Motor nicht übermäßig beschleunigen. Der Motor setzt bei der ersten Kurbelumdrehung ein und wird bei Erreichen von 25 km/h heruntergeregelt. Mit einer solchen vorprogrammierten Grenze gilt ein E-Trike bundesweit noch als Pedelec und kann ohne Helmpflicht oder Versicherungskennzeichen gefahren werden. lps/Cb.

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