Spinat, Rotkohl und Co – Ostereier-Färben einmal anders

Zum Färben von Ostereiern kauft man gewöhnlich im Geschäft Eierfarbe. Tüte auf, rein ins sprudelnde Wasser, Eier mit der Farbe acht Minuten kochen lassen: Fertig. Es geht aber auch anders: ganz ohne chemisch-synthetische Tütenprodukte. Mit der reinen Kraft der Natur nämlich.

Alles was man dazu braucht sind natürliche Färbemittel wie Rote Bete, Spinat oder das Gewürz „Kurkuma“ und ein bisschen Zeit. Denn beim natürlichen Färbevorgang werden die Eier nicht mit der Farbe gekocht. Vielmehr wird durch 40-minütiges Kochen des Färbemittels (beispielsweise der zerhackte Rotkohl) ein Sud erzeugt. Wenn dieser abgesiebt und erkaltet ist, werden die abgeschreckten aber noch warmen Eier 30 Minuten hineingelegt.

Das Ergebnis sind matt-schimmernde bis kräftig-leuchtende Farbtöne auf der Eierschale – garantiert lebensmittelecht und allergikergeeignet. Endlich mal eine Alternative zu dem marmorierten Standard-Ei.

Rubriklistenbild: © Ondreka / op-online.de

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