Rund um Ostern

Ostern & Traditionen

Ein alter Brauchtum zu Ostern ist das Färben und Verstecken von gekochten Eiern. Der Höhepunkt für Kinder ist vor allem das Suchen der Eier, die der Osterhase versteckt hat.

Das Osterfeuer

Mit dem Frühlingsfeuer versuchte man in heidnischer Zeit die Sonne auf die Erde herab zu ziehen. Dieser Brauch wurde in die Ostertradition übernommen.

Osterei

Traditionell werden an Ostern hart gekochte Eier bunt eingefärbt. Am Ostersonntag werden sie versteckt und von den Kindern gesucht. Ursprünglich wurde in der Fastenzeit auf Eier verzichtet. Um sie zu erhalten wurden sie hart gekocht.
Durch die Bemalung konnte man leicht feststellen, welche Eier gekocht und welche noch roh waren. Das Ei ist ein Symbol für Fruchtbarkeit, Lebensquelle und Auferstehung.

Osterhase

Wie das Ei ist auch der Hase ein Zeichen für Fruchtbarkeit. Weil er viele Junge bekommt und im Frühjahr auf der Futtersuche immer weiter in  Dörfer und Gärten kommt, wurde er zum Boten der versteckten Eier.

Osterlamm

Das Lamm gilt als klassisches Opfertier. Vor allem im Alten Testament wird es häufig als Symbol für Wehrlosigkeit verwendet. Auch Jesus Christus wird  als Lamm bezeichnet. Heute kennen viele das Osterlamm als einen Biskuitteig in Form eines Lämmchens. Es steht für den unschuldigen Tod und die Hingabe Jesus Christi.

Osterglocke

Die Osterglocke wird auch Gelbe Narzisse genannt. Sie gehört zu den Frühlingsblumen und ist ein Amaryllisgewächs. Jeweils eine große, gelbe Blüte sitzt auf einem langen, kräftig grünem Stängel und ähnelt einer Glocke. Weil sie häufig an Ostern blüht, wird sie auch Osterglocke genannt.

Rubriklistenbild: © dpa

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