Prozess um Leih-Stewardessen

Frankfurt/Berlin - Im ersten Prozess um Leih-Stewardessen bei der Lufthansa hat das Arbeitsgericht Frankfurt am Mittwoch einen Vergleich vorgeschlagen.

Die Personalvertretung der Fluggesellschaft war mit dem Ziel vor Gericht gezogen, eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Damit soll dem Unternehmen untersagt werden, in den Kabinen seiner Jets schlechter bezahlte Servicekräfte von Fremdunternehmen einzusetzen.

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Mit Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 3. Juni weitet die Lufthansa ihr Angebot ab Berlin deutlich aus. Den dauerhaft geplanten Einsatz der mehr als 200 Leiharbeitskräfte begründet das Unternehmen mit Kostenvorteilen. Berlin könne zudem Vorbild für andere Stützpunkte werden.

dpa

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