Mimi will wieder heim

Mühlheim - In der zweiten Folge nach der Winterpause geht es in unserer Videoreihe heute um Mimi. Naja, höchstwahrscheinlich heißt die hochbetagte Dame gar nicht Mimi, aber irgendwie muss Frau Schemmel-Strauch von der Katzeninitiative in Mühlheim die Kleine ja rufen.

Mimi ist nämlich gefunden worden, aber das macht sie noch lange nicht zu einer typischen Fundkatze: Mimi ist tätowiert. Und mit der Nummer in ihrem Ohr kann man über das TASSO-Tierregister genau sagen, wer Mimi eigentlich ist und wem sie einmal gehörte. Oder besser gesagt, man könnte all das herausfinden.

Frau Schemmel-Strauch durfte die Informationen bisher nicht erhalten, TASSO verweist auf den Datenschutz. Nun ist und bleibt die bange Frage natürlich dennoch: Wer kennt die namenlose Fundkatze? Frau Schemmel-Strauch vermutet, dass „Mimi“ beinahe 20 Jahre alt ist, zudem ist sie stark abgemagert. „Aber die Anmeldung bei TASSO und die Tätowierung machen mir Hoffnung. So etwas macht man nicht mit einer Katze, die man nicht mehr will. Wir hoffen deshalb, Mimis ursprüngliche Besitzer, die wahrscheinlich aus dem Dreieicher Raum stammen, doch noch zu finden.“

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