Tannenbaum-Verkauf der Offenbach-Post

Nordmänner kommen

Offenbach - Auf ihn zu verzichten, ist beinahe unmöglich: Der Weihnachtsbaum ist die beliebteste und für viele wichtigste Dekoration zu den Festtagen. Mit den üblichen Anforderungen: Nicht zu groß, nicht zu klein, von gradem Wuchs, mit dichtem Grün aber ausreichend Platz für Kerzen. Von Martin Kuhn 

Passendes bietet wieder der Tannenbaum-Verkauf unserer Zeitungsgruppe – in zehnter Auflage mit der Familie Korn; jedoch an einem neuen Ort. Franz und Markus Korn warten am Samstag von 10 bis 16 Uhr auf unsere Leser. Die sind richtig auf dem neuen Gelände der Firma „Auto Emotion“ (Zufahrt über Merianstraße gegenüber „trinkgut“). Die Familie bringt aus dem Spessart Nordmanntannen, Blautannen, Nobilistannen und Rotfichten mit. „Natürlich alle frisch gefällt und wie gewohnt in ungespritzter Premiumqualität“, betont Franz Kern.

Die Preise beginnen bei 23 Euro für die Blautannen und 33 Euro für die Nordmanntannen und sind natürlich größenabhängig. Sondergrößen können unsere Leser direkt unter der Nummer 0175/4276542 vorbestellten. Wichtig: Nordmanntanne im Topf mit Wurzel sind ebenfalls nur auf Vorbestellung erhältlich. Und noch viel wichtiger für die Käufer: Auf dem Auto-Emotion-Areal stehen viele kostenfreie Parkplätze bereit. So können die Tannenbäume ganz bequem verladen werden. Auch vor Regenschauer oder Schneefall sind Verkäufer und Käufer unabhängig in einer großen Halle. Verkaufsstart ist um 10 Uhr.

Abonnenten unserer Zeitungen sollten ihre AboPlus- Karte auf keinen Fall vergessen. Mit der AboPlus-Karte erhalten sie einen „Jubiläums- Rabatt“ zur zehnten Auflage. Das bedeutet: Unsere Abonnenten sparen fünf, statt drei Euro pro Baum! Außerdem gibt es weitere Vorteile für unsere Abonnenten...

Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt wieder Jürgen Link aus Freigericht-Somborn. Neben Glühwein, heißen und kalten Getränken gibt es Edelbrände und Kaffee-Spezialitäten, die bereits als passendes Weihnachtsgeschenk fertig verpackt zu kaufen sind. Das macht sich sicher gut unterm passenden Kern’schen Baum... Zur Stärkung gibt’s rustikales Spessart-Brot, frische Hausmacher Wurst und Naturhonig. Erstmals dabei bei unserem Tannenbaum-Verkauf ist ein Holzschnitzer aus dem Spessart. Ebenfalls eine Neuerung sind kleine Aktionen für Kinder, damit die Eltern in aller Ruhe das passende Grün finden. Neben flotten Mini-Autos macht das rote Spielmobil von Colori Station am Samstag. Das hat Spielmaterialien wie Holzbausteine, Kriechtunnel und Schwungtuch im Gepäck. Wer’s etwas ruhiger mag, macht bei Weihnachts-Bastelaktionen mit.

Schriller die Glocken nie klingen: Skurrile Weihnachtsmärkte

Und nach dem Kauf ? Nun, da gibt es einiges zu beachten. Der Baum sollte im Netz möglichst an einem vor Sonne und Wind geschützten Ort im Freien oder in der kühlen Garage stehen. So verdunstet der Baum weniger Wasser und bleibt frischer. Für das Aufstellen gilt: Später ist besser. Denn im warmen Raum trocknet der Baum mit der Zeit einfach aus. Experten raten dazu, ihn einen Tag vor dem Schmücken aus dem Netz zu holen und an seinen Platz zu stellen. Dann haben die Zweige Zeit, sich zu senken, und sie lassen sich leichter schmücken.

Am einfachsten geht das Aufstellen laut dem Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland (BWS), wenn man den Baum samt Netz in den Ständer stellt und dann erst das Netz von unten nach oben aufschneidet und abnimmt. Zuvor wird der Stamm noch zwei bis drei Zentimeter angeschnitten. Übrigens, wer vom Aufstellen Harz an den Händen hat: Mit Baby- oder Pflegeölen geht dieses leicht von der Haut ab.

Rubriklistenbild: © dpa

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