Weihnachtsmärkte in der großen Stadt

+
Wer vorweihnachtliche Stimmung lieber in der großen Stadt genießt, ist in Wiesbaden, Aschaffenburg und Darmstadt richtig.

Wiesbaden/Aschaffenburg/Darmstadt - Wer vorweihnachtliche Stimmung lieber in der großen Stadt genießt, ist in Wiesbaden, Aschaffenburg und Darmstadt richtig. Hier tummeln sich die Markt-Besucher mitten in der Großstadt.

Wiesbaden (24. November bis 23. Dezember): Die malerische Kulisse des Sternschnuppenmarktes in Wiesbaden ist der Schlossplatz. Vier sternengeschmückte Lilien-Tore gewähren Eintritt zu der märchenhaften Szenerie. Die einheitlich im orientalischen Stil in den Farben Blau und Gold dekorierten Stände beherbergen Schätze der Handwerkskunst, die teilweise vor Ort angefertigt werden. Die Krippe mit lebensgroßen Holzfiguren ist besonders sehenswert. Nostalgische Karussells und eine Kinder-Eisenbahn, die in einem kleinen Märchenland ihre Runden dreht, lassen nicht nur Kinderaugen erstrahlen. Ein Begleitprogramm mit Chören, Krippenspielen, Turmbläsern, Konzerten und Märchenerzählungen macht die besondere Weihnachtsstimmung perfekt. Auch eine Eis- und eine Curlingbahn vor dem Staatstheater locken vom 25.11. bis 10.1. in die hessische Landeshauptstadt.

Aschaffenburg (26. November bis 22. Dezember): Vier Wochen lang erfüllt wieder der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Reibekuchen und Rostbratwürsten den Marktplatz zwischen Stadthalle und Schloss in Aschaffenburg. Eine Weihnachtskrippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren ist Mittelpunkt und allabendlicher Ort eines adventlichen Rahmenprogramms. Es gibt eine Kindereisenbahn, ein Karussell und ein Dampfriesenrad. Mehr als 60 Hütten und Stände bieten Gelegenheit zum Bummeln und Verweilen, für Geschenkesucher ist auch Kunsthandwerkliches zu entdecken. Zum Volksfestplatz wird ein Park + Ride Service angeboten. Die Organisatoren laden außerdem zur offiziellen Eröffnung mit Oberbürgermeister Klaus Herzog für Donnerstag, 26. November, 18 Uhr, zur Krippe auf dem Schlossplatz ein.

Darmstadt (23. November bis 23. Dezember; montags bis samstags 10.30 bis 21 Uhr, sonntags 11.30 bis 21 Uhr): Neben den traditionellen Standorten vor dem Schloss, vor dem Alten Rathaus und im Carree-Innenhof wird der Darmstädter Weihnachstmarkt dieses Jahr auch auf dem zentralen Luisenplatz stattfinden. Am 6. Dezember schaut der Nikolaus mit seiner Kutsche vorbei. Auch die Partnerstädte von Darmstadt sind wieder mit Ständen vertreten. Mit ihrem handwerklichen und kulinarischen Angebot unter anderem aus dem ungarischen Gyönk und dem ukrainischen Ushgorod verleihen sie dem Weihnachtsmarkt internationales Flair. Am zweiten und dritten Adventswochenende (samstags 13 bis 19 Uhr und sonntags 12 bis 19 Uhr) findet wieder ein Kunsthandwerkermarkt im Parforcehof des Darmstädter Schlosses statt.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare