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Möbel, Kühlschränke, Beleuchtung: Sieben Tipps, um in den eigenen vier Wänden Strom zu sparen 

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Von: Jasmin Farah

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Aufgrund der Energiekrise wollen viele Deutsche Geld sparen. Das geht am besten im eigenen Haushalt. Hier gibt es einige Stromfresser. Mit ein paar Tricks tricksen Sie sie aus.

Paar wechselt Glühbirne
1 / 7Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. Zusätzlich können sie im Flur, im Keller oder anderen Räumen, die nicht so oft durchquert werden, einen Bewegungsmelder installieren. Der sorgt dann für Licht, wenn es nötig ist. © marcus/Imago
Eine Frau duscht.
2 / 7Im Winter ist ein Vollbad etwas Herrliches, der Wasserverbrauch ist aber hoch und das geht ins Geld. Duschen geht schneller und verbraucht dreimal weniger. Allerdings nur, wenn wir weniger als fünf Minuten unter der Dusche verbringen. Und: beim Einseifen das Wasser besser abstellen. © Lightpoet/Imago
Küche mit Kühlschrank
3 / 7Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt. Am besten sind Kühlschränke mit einer Energieeffizienzklasse A+++. Zudem sollte er nicht zu nah am Herd oder anderen Wärmequellen stellen. Ansonsten muss er mehr Strom verbrauchen, um die Temperatur zu halten. Das Gefrierfach sollte zudem ein- bis zweimal im Jahr abgetaut werden. © Pro Creators/Imago
Eine Hand hält eine Fernsehbedienung.
4 / 7Ihr Fernseher ist ständig auf Stand-by? Dann schalten Sie über Nacht besser aus. Das zieht viel Strom und das kostet. Dann sparen Sie sich viel Geld im dreistelligen Bereich. © Patrick Daxenbichler/Imago
Person räumt Geschirrspüler aus.
5 / 7Geschirrspüler sind so schön praktisch und verbrauchen sogar weniger als das Spülen von Hand. Aber nur, wenn man den Geschirrspüler immer voll belädt und das Geschirr nicht mit der Hand vorspült. Die Energieeffizienzklasse ist genauso wichtig zu beachten wie das Wählen von Energiespar- und Kurzprogrammen. © Ute Grabowsky/Imago
Ein Wohnzimmer
6 / 7Größere Möbel wie Sofas oder Schränke sollten Sie nie zu nah an die Außenwände schieben. Je näher es an der Wand steht, desto stärker sinkt die Wandtemperatur. Die Folge kann Feuchtigkeit und Schimmel sein. Optimal ist daher ein Abstand von fünf bis zehn Zentimetern. © Pro Creators/Imago
Ein Mann wärmt eine Mahlzeit in einer Mikrowelle auf.
7 / 7Speisen sind schnell in der Mikrowelle aufgewärmt. Zudem ist sie sparsamer, was den Energieverbrauch angeht, als der Herd. Deshalb kann sie in der kalten Jahreszeit gerne öfters in Gebrauch sein. © Monkey Business 2/Imago

Der Winter steht uns noch bevor, viele Deutsche graust es bereits. Müssen wir jetzt frieren? Denn die Heizung bleibt in vielen Haushalten immer öfter aus. Schließlich ist sie eines der Haupt-Energiefresser, oder? Sparen ist nun mal vielerorts angesagt. Ansonsten haut es den ein oder anderen bei der Abrechnung im kommenden Frühjahr aus den Socken.

Doch neben der Heizung gibt es noch viele weitere (elektrische) Geräte und Alltagsgegenstände, die viel Strom ziehen. Welche das sind, wissen viele gar nicht. Doch wenn man weiß, um welche es sich handelt, kann man mit ein paar Tipps, den Energieverbrauch stark drosseln und viel Geld sparen.

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