Idee von Union und SPD

Heizkostenzuschuss für Geringverdiener geplant

Berlin - Wohnen in Großstädten wird immer teurer. Damit auch Geringverdiener im Winter nicht frieren müssen, wollen Union und SPD wieder einen Heizkostenzuschuss einführen.

Hart arbeitende Menschen, die dennoch Unterstützung bräuchten, sollten sich damit das Wohnen in den Metropolregionen leisten können, sagte der SPD-Verhandlungsführer in der zuständigen schwarz-roten Arbeitsgruppe, Florian Pronold, am Dienstag in Berlin. Die Heizkostenpauschale beim Wohngeld war 2011 weggefallen. Der amtierende Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) sagte, die am Vorabend erreichte Verständigung auf ein „Paket für bezahlbares Bauen und Wohnen“ in Orten mit angespanntem Wohnungsmarkt sei gut für Bürger und gebe zudem Wohnungsbau-Anreize für Investoren.

dpa

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