Bundesländer im Vergleich

So viel Wohnfläche haben die Deutschen im Durchschnitt

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In Frankfurt (Hessen) haben Menschen durchschnittlich 45.5 Quadratmeter Platz zum Wohnen.

In welchem Bundesland haben die Deutschen am meisten Platz zum Wohnen? Ein Immobilienportal hat dazu ein deutschlandweites Ranking erstellt.

Die durchschnittliche Wohnfläche ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Doch wo haben die Deutschen am meisten Platz in ihren vier Wänden? 

Das Immobilienportal Homeday hat dazu ein Ranking erstellt - gemessen an der durchschnittlichen Quadratmeterzahl pro Person und der durchschnittlichen Kaltmiete pro Quadratmeter. Daraus geht hervor, dass die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland 44,6 Quadratmeter beträgt.

Wohnfläche im Vergleich: Hier ist am meisten Platz

Das Kuriose an dieser Auswertung: Spitzenreiter bei der Durchschnitts-Wohnfläche ist das Saarland, das flächenmäßig kleinste Bundesland. Hier haben Menschen mit 52,2 Quadratmeter am meisten Platz zum Wohnen und Leben. Außerdem vorne mit dabei sind Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.

Berliner und Hamburger leben dagegen auf vergleichsweise wenig Raum, obwohl sich diese Städte nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Mit rund 40 Quadratmeter geben sich die Bewohner dieser Städte zufrieden. Bayern befindet sich mit 44,9 Quadratmeter Wohnfläche nahe am bundesweiten Durchschnitt.

Diese Grafik gibt Einblicke in die Durchschnitts-Wohnfläche:

Quelle: Homeday

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