Bauarbeiten verzögern sich

Offenbach ‐ Beim Stadtspaziergang oder Marktbummel kalte Füße zu bekommen, ist in diesen Tagen keine Seltenheit. Nicht nur die Luft überschreitet kaum die Null-Grad-Marke auf dem Thermometer. Von Katharina Platt

Auch der Boden ist mehr Eis als Beton. Kein Wunder, denn auch am Straßenbelag gehen die kalten Temperaturen nicht spurlos vorbei. Nun bedroht die Kälte die Umgestaltung des Wilhelmsplatzes. Aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse verzögern sich die Bauarbeiten sowohl auf dem Platz als auch in den seitlichen Straßen. Für die Fortsetzung der Bauarbeiten in der südlichen Wilhelmsplatzhälfte werden mehrere Tage frostfreies Wetter benötigt, damit der gefrorene Boden auftaut und für die weiteren Arbeiten verdichtet werden kann. Nach aktuellem Stand können die Maßnahmen nicht vor Ende Februar oder Anfang März wieder aufgenommen werden.

Ende des frostigen Wetters nicht absehbar

Dies gelte auch für den Beginn der Sanierungsmaßnahmen in den seitlichen Straßen. Der Bauablauf richte sich nach den Bauphasenplänen. Der Deutsche Wetterdienst könne noch nicht sagen, wann das andauernd frostige Winterwetter vorbei ist. Bei weiterhin schlechten Bedingungen könne sich die Wiederaufnahme der Bauarbeiten erneut verschieben.

Da mit Behinderungen zu rechnen ist, bittet das Amt für Stadtplanung und Baumanagement die Verkehrsteilnehmer schon jetzt um Verständnis.

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