Vorstoß in Rumpenheimer Tempelplatz-Streit

BI bietet sich als Vermittler an

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Offenbach - Die Bürgerinitiative Rumpenheim gibt die Hoffnung nicht auf, dass sich der Reit- und Fahrverein Rumpenheim und der Eigentümer des Tempelplatzes doch wieder an einen Tisch setzen, damit der Verein das Gelände weiter nutzen kann.

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Die BI biete sich als Vermittler an und hoffe auf Gesprächsbereitschaft von beiden Seiten, sagt BI-Vorsitzender Bruno Persichilli. Nach Gesprächen mit dem Verein und dem Platz-Eigner sowie nach unserer Berichterstattung vom Mittwoch kommt er zwar zu der Einschätzung, dass die Fronten verhärtet und die Forderungen des Eigentümers von den Möglichkeiten des Vereins zu weit entfernt sind. Doch: „Es wäre ein Jammer, wenn in der Sportstadt Offenbach der Reitsport auf diesen schönen Platz verzichten müsste.“

Der BI-Vorsitzende sieht nun auch die Stadt in der Pflicht, den Reitplatz, der auch überregional von Bedeutung sei, zu erhalten. Zudem könne der Eigentümer mit dem Gelände nichts anderes anfangen.

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