Kein zusätzliches Personal nötig

ESO fährt auch Müll in Rodenbach ab

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Offenbach - Neue Aufgabe für die Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft ESO: Die Tochter des Stadtkonzerns SOH fährt ab 1. Januar Rest-, Bio- und Sperrmüll sowie Altpapier in Rodenbach im Main-Kinzig-Kreis ab. Das bestätigte ESO-Sprecher Oliver Gaksch gestern unserer Zeitung.

Zusätzliches Personal werde ebenso wenig wie weitere Fahrzeuge benötigt. Spielraum für die neue Aufgabe sieht Gaksch, weil die bestehenden Touren ständig optimiert würden. „Wir arbeiten recht effizient“, erklärte Gaksch weiter. Für die Bürger in Offenbach würden keine Nachteile entstehen. „Natürlich fallen keine Touren weg.“

Der Vertrag mit Rodenbach östlich von Hanau laufe bis Ende 2017. Er sei europaweit ausgeschrieben worden. Die ESO sammelt auch in Dreieich Altpapier ein und betreibt ab 2013 einen Wertstoffhof in Rödermark.

In Rodenbach mit seinen etwa 11.000 Einwohnern wird die ESO nach den Worten ihres Sprechers wahrscheinlich etwa 680 Tonnen Restmüll, rund 2200 Tonnen Biomüll, 1000 Tonnen Altpapier und 340 Tonnen Sperrmüll im Jahr einsammeln. Darüber hinaus werde die Abfuhr von Windelsäcken eingeführt.

ku

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