Auf Areal der insolventen Stadtfirma GOAB

Erstunterkunft für Flüchtlinge: Jetzt ist das Land am Zug

Offenbach - Die Stadt Offenbach hat laut ihrem Sprecher Fabian El-Cheikh eine als Flüchtlingserstunterkunft geeignete Immobilie vorgeschlagen: „Die Stadt hat gemeldet, das Land prüft.“ Weitere offizielle Stellungnahmen gibt es aus dem Rathaus momentan nicht.

Informationen unserer Zeitung, dass es sich um das Areal der insolventen Stadtfirma GOAB handele, werden weder dementiert noch bestätigt. Die Gebäude an der Mühlheimer Straße sind inzwischen in Privatbesitz; dem Vernehmen nach geht es neben der Eignung auch um den Mietpreis. Ebenfalls im Gespräch sein soll das ehemalige Praktiker-Gelände an der Strahlenbergerstraße. Zurückgewiesen werden indes kursierende Gerüchte: Das Bürgerhaus Rumpenheim ist gewiss kein Thema, über Turnhallen und sonstige dezentrale Unterbringung wurde noch nicht gesprochen. Die Offenbacher Feuerwehr leistet derweil mit zwei Betreuungszügen Flüchtlings-Amtshilfe bei der Umrüstung von Turnhallen in Frankfurt. 

Alles zum Thema „Flüchtlinge in der Region“ lesen Sie hier.

Deutschland kontrolliert wieder an den Grenzen

tk

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion