Flüchtlingsunterbringung und Ausweichquartiere

Die Vereine rücken enger zusammen

Offenbach - Mit Hochdruck arbeitet das Sportamt daran, Ausweichquartiere für die von der Flüchtlingsunterbringung betroffenen Vereine zu organisieren. Fünf Vereine, die über eigene Hallen verfügen, haben bereits zugesagt, Kapazitäten anderen Klubs zur Verfügung zu stellen.

Erfolgreich verlegt werden konnten bislang alle Punktspiele und Turniere, die in der Edith-Stein-Schule, der Anne-Frank-Schule und der Turnhalle am Buchhügel stattfinden sollten. Darüber hinaus sind für folgende Vereine Ausweichhallen für den Trainings- und Sportbetrieb gefunden: EOSC-Basketballer, Handballer von OFC und TGS Bieber, BSC-Gymnastikabteilung und Hap-Ki-Do-Club. Mit weiteren Vereinen befindet sich die Stadt derzeit noch im Abstimmung. Priorität haben Mannschaften beziehungsweise Sparten, die an Punktrunden teilnehmen.

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Laut Oberbürgermeister Horst Schneider arbeiten Stadt und Staatliches Schulamt zudem an Lösungen für den Schulsport: „Wir werden gegenüber dem Land deutlich machen, dass die Nutzung von Schulturnhallen nur für einen kurzen, vorübergehenden Zeitraum möglich sein kann.“

Bilder: Einblicke in die Notunterkünfte für Flüchtlinge

mad

Rubriklistenbild: © Archiv: dpa

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