„Einflugschneise Offenbach“:

„Terror aus der Luft“ nicht mehr gefallen lassen

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„Einflugschneise Offenbach“: Das wollen die Offenbacher, Bieberer, Rumpenheimer, Bürgeler und andere nicht mehr sein, die sich am Montag wieder im Terminal 1 am Frankfurter Flughafen eingefunden hatten.

Mit ihnen etwa 1800 weitere Fluglärmgegner aus Mühlheim, Mainz, Flörsheim oder Rheinhessen. Die Bewohner der Region wollen sich den „Terror aus der Luft“ – wie sie es nennen – nicht mehr gefallen lassen. Hauptredner war Martin Kessel, Vorsitzender des Instituts zur Abwehr für Gesundheitsgefahren durch Lärm.

„Das Betriebssystem funktioniert nicht“, fasste er seine Ausführungen über das in der vergangenen Woche herausgekommene schriftliche Urteil der Leipziger Richter zu Planfeststellung und Nachtflugverbot und die dröhnende Wirklichkeit am Himmel zusammen.

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