Fünf Firmen wollen das neue Stadion bauen

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Einsteigen und aufsteigen. Das gemeinsame Motto für Mannschaft und Sponsoren der Offenbacher Kickers beim Treffen des Kickers-Klubs in den Räumen der Offenbacher Verkehrsbetriebe, die den neuen Bus mit dem OFC-Slogan vorstellten.

Offenbach ‐ Die Offenbacher Kickers stehen vor einer vielversprechenden Zukunft. „Die meisten Vereine, die mit unserer Hilfe ein neues Stadion gebaut haben, sind dann auch aufgestiegen“, berichtete Dr. Claus Binz den im „Kickers-Club“ vereinten Sponsoren. Von Stefan Mangold

Binz,  Geschäftsführer des Instituts für Sportstättenberatung GmbH (IFS), das die Ausschreibung für den 25 Millionen Euro teuren Stadionneubau in Offenbach leitet, kam direkt aus Saudi-Arabien, wo das IFS ein 15-Milliarden-Projekt betreut, nach Offenbach und gab den Mitgliedern des Kickers-Clubs, 130 Sponsoren des Drittligisten, einen umfangreichen Einblick in die aktuellen Entwicklungen zum Stadionneubau. Fünf Firmen wurden mit einer Planung beauftragt.

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Ihre Ergebnisse müssen sie bis 2. September abliefern. Dann beginnen die konkreten Verhandlungen über die Baupläne und Finanzierung. Dass es dabei einiges zu tun gibt, verdeutlichte Dr. Binz am Beispiel der Waldemar-Klein-Tribüne. Einzige Vorgabe sind 7200 Stehplätze. Damit würde die Stehtribüne aber um einiges niedriger ausfallen als die übrigen drei Tribünen im Stadion. „Dann muss man mal abwarten, was die Firmen vorschlagen. Eventuell noch Sitzplätze.“

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