Haus richtig versichern

Asterios Karatolios

Offenbach - Geplatzte Wasserleitungen, Risse im Putz oder Sturmschäden: Viele Eigenheimbesitzer kennen die Folgen des Winters.

Asterios Karatolios

Umgehende Reparaturen oder Modernisierungsmaßnahmen sind dringend angeraten, will man Folgeschäden vermeiden und den Versicherungsschutz nicht verlieren. Um hohe Kosten zum Beispiel nach einem Unwetter nicht aus eigener Tasche zahlen zu müssen, sollten Immobilienbesitzer eine Gebäude- und Hausratversicherung abschließen sowie eine Elementarversicherung in Betracht ziehen.

Brigitte Mayer

Während die Gebäudeversicherung Schäden am Haus selbst abdeckt, umfasst die Hausratversicherung alle Gegenstände, die sich im Haus befinden und nicht fest mit dem Gebäude verbunden sind. Um das Risiko eines Rückstaus von Wasser in Rohren abzudecken, ist eine Elementarversicherung notwendig. Doch Vorsicht: Solche Versicherungen sind keine „Sanierungsversicherungen“, die die Kosten langjähriger Versäumnisse tragen. Typische wetter- und winteranfällige Stellen an einem Haus sind beispielsweise der Sockelbereich, Fenster und Türen sowie der Schornstein.

Auf welche Schäden sollte im Winter besonders geachtet werden? Welchen Versicherungsschutz benötigt eine Immobilie? Wie kann man anstehende Reparaturen mit einer energetischen Sanierung kombinieren?

Carsten Schmidt

Diese und andere Fragen beantworten Experten bei einer kostenlosen Telefonaktion für die Leser am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Am Telefon:

Asterios Karatolios, Experte von der HUK-Coburg unter 0800 0000 920 1;

Brigitte Mayer, Versicherungsberaterin bei der Verbraucherzentrale Hessen e. V. unter 0800 0000 920 2;

Energieberater und Diplombauingenieur Carsten Schmidt unter der Rufnummer 0800-0000-920-3.

ku

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