Interview mit Eva Münnich

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Eva Münnich

Wenn sich die Berühmtheiten der Filmbranche noch bis nächsten Sonntag bei der 62. Berlinale in der Bundeshauptstadt treffen, sind auch vier junge Offenbacher Filmemacher dabei. op-online.de sprach im Vorfeld mit Eva Münnich, einer 29-jährigen Absolventin der Hochschule für Gestaltung (HfG).

Was begeistert Sie am Filmemachen?

Die unendlichen Möglichkeiten. Neue Welten zu erschaffen, Figuren und Charaktere zu erfinden, die es in der Realität nicht gibt. Die vielfältigen Aufgaben, die das Filmemachen mit sich bringt. Die Gestaltung von Sets, Masken und Modellen über den Dreh zur Postproduktion. Der Kontakt mit vielen interessanten Menschen die im Team gemeinsam ein Projekt realisieren beeindruckt und begeistert mich immer wieder aufs Neue.

Was bedeutet es für Sie, Ihren Film in Berlin präsentieren zu dürfen?

Das Screening im Rahmen des European Film Market ist eine tolle Chance, um Einblicke in das Profi-Geschehen hinter dem Festival zu bekommen. Und natürlich hoffe ich, dass sich neue Kontakte und Möglichkeiten daraus ergeben, die mich professionell weiterbringen.

Warum sollte man sich Ihren Film nicht entgehen lassen?

Mein Abschlussfilm "Cats lost in space" ist ein wilder Mix aus verschiedenen Stilen und Einflüssen aus den Science-Fiction-Filmen der 1960er- bis 1980er-Jahre. Zusammen mit den aktuellen popkulturellen Bildinhalten ergeben sie eine nicht nur visuell spannende Geschichte, bei der es viel zu entdecken gibt. Die Band "Art Graves" aus Frankfurt steuerte den coolen Soundtrack bei.

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