Die Kandidaten im Wohnzimmer

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Unser Studio für die Podiumsdiskussion - von Patrick Liste mit dem Computer vorab simuliert.

Offenbach - Die Offenbacher Oberbürgermeister kandidaten haben schon etliche Podiumsdiskussionen vor unterschiedlich großem Publikum absolviert. Unsere Zeitung setzt am Mittwoch, 31. August, einen Schlusspunkt des OB-Wahlkampfs 2011. Von Thomas Kirstein

Wir geben einer unbegrenzten Anzahl von Interessierten die Möglichkeit dabei zu sein. Jeder, der über einen Computer mit Internetanschluss verfügt, kann sich die Bewerberin und die drei Bewerber sozusagen ins Wohnzimmer holen. Und nicht nur das: Jederfrau und jedermann kann sich einschalten und ebenso seine Fragen wie seine Meinungen übermitteln, bevor am Sonntag, 4. September, angetreten wird.

Kandidaten im Porträt

Bürgermeisterin Birgit Simon (Grüne), Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD), CDU-Fraktionschef Peter Freier und der parteilose Herausforderer Uwe Kampmann debattieren in Offenbach vor einem kleineren Kreis aus geladenen Gästen im Verlagshaus der Offenbach-Post an der Waldstraße. Die Podiumsdiskussion startet um 19 Uhr und dauert etwa anderthalb Stunden. Moderiert wird sie auf dem Podium von Kulturredakteur Markus Terharn. Thomas Kirstein, der Leiter der Stadtredaktion Offenbach wird sich auch mit von außen eingehenden Fragen einschalten.

So geht's:

Unsere Kurzanleitung zeigt Ihnen, wir Sie mit Ihren Twitter-Nachrichten die Podiumsdiskussion bereichern können.

Die komplette Veranstaltung wird mit vier Kameras gefilmt, direkt ins Internet übertragen und kann auf www.op-online.de/obwahl mitverfolgt werden. Nach der Veranstaltung wird eine Aufzeichnung unter derselben Adresse zur Verfügung gestellt. Während der Live-Übertragung haben alle Zuschauer die Möglichkeit, ihre Fragen und Anmerkungen in die Veranstaltung zu senden: und zwar über den Kurzmitteilungsdienst „Twitter“. Für dieses „Gezwitscher“ kann man sich kostenlos und ohne weitere Verpflichtung unter der Adresse http://twitter.com anmelden. Ist das erfolgt, können Nachrichten mit bis zu je 140 Zeichen geschickt werden. Das sind dann im Online-Slang die „Tweets“ - auf Deutsch „Piepser“.

Mittels des Rautezeichens # kann man seine Nachricht einer Art Kategorie zuordnen (z.B. „#Offenbach“; die Eingeweihten sagen „Hashtag“ dazu, eine Kombination der englischen Wörter für Doppelkreuz und Etikett). So sind über eine Suche alle Kurznachrichten mit dem gleichen Bezug zu finden. Welcher „Hashtag“ bei Twitter eingegeben werden muss, damit die Nachrichten auf unserer „Twitterwall“ landen, geben wir vor der Veranstaltung auf www.op-online.de/obwahl bekannt. Die Einsendungen sind - soweit vertretbar - fast in Echtzeit auf einem Biuldschirm zu verfolgen. Die interessantesten Beiträge sollen direkt in die Diskussion einfließen.

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