Brunnen-Preisträger passt Roh-Entwurf an

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Ein erster Entwurf, präsentiert vom Jury-Vorsitzenden Niko Gültig (links) und vom Bürgerstiftungs-Chef Winfried Männche.

Offenbach - Bald erhalten die Offenbacher ein realistischeres Bild vom Brunnen, der nach Entscheidung der Wettbewerbs-Jury den Wilhelmsplatz schmücken soll.

Wie Winfried Männche, Vorsitzender der auslobenden Bürgerstiftung, mitteilt, sind mit dem Frankfurter Architekten Pascal Kuhn (1. Preisträger mit Timur Dogan, USA) Anpassungen vereinbart worden. Hanne Münster-Voswinkel vom Stadtplanungsamt brachte dazu praktische Anforderungen ein.

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Was bleibt, ist ein auf Computerbasis in Dreieckselemente transformierter klassischer Pyramiden-Springbrunnen. Das von den Siegern des Architektenwettbewerbs vorgeschlagene Material Metall wird jedoch wohl nicht verwendet – unter anderem, weil die Geräuschentwicklung durch sprudelndes Wasser nicht zu verantworten wäre. Stattdessen soll es der moderne, pflegeleichte und widerstandsfähige Werkstoff Beton-Polyester werden, der es auch erlaubt, Kanten zu vermeiden und bessere Sitz- und Liegeflächen zu schaffen. Zudem wird eine spezielle Lichttechnik erarbeitet, welche die Spiegeleffekte einer Wasserfläche ausnutzt. 

 tk

Bürgerbrunnen am Wilhelmsplatz - die Entwürfe

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