Kohlenmonoxid-Alarm

Zu dicke Luft in mehreren Shisha-Bars

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Offenbach - Das Rauchen orientalischer Wasserpfeifen (Shisha) erfreut sich besonders bei Jugendlichen hoher Beliebtheit.

Das dabei auch nicht vermutete Gesundheitsgefahren lauern, zeigen Kontrollen von Polizei und mit Messgeräten ausgestatteten Feuerwehrleuten am vergangenen Mittwoch in Shisha-Bars der Innenstadt.

In einigen dieser Bars, heißt es in einer Polizeimeldung von gestern, seien wegen schlechter Belüftung die Grenzwerte für Kohlenmonoxid überschritten gewesen. Das Gas entsteht bei der Erhitzung des Tabaks mittels Holzkohle. „In Frankfurter Bars sind Gäste schon mit Kohlenmonoxidvergiftung umgekippt“, sagt Polizeisprecher Ingbert Zacharias. Während der Kontrollen zwischen 15 und 23 Uhr hat die Polizei mehrere minderjährige Jugendliche aus den betreffenden Bars geholt und zu ihrem Schutz sogenannte Platzverweise ausgesprochen. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

Rauchverbote in den Bundesländern

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mad

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