Inspiration aus Hessen

Olli Dittrich verdankt seinen Humor seiner Offenbacher Oma

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Olli Dittrichs Oma kommt aus Offenbach und hat ihn inspiriert.

Offenbach – Olli Dittrichs Humor kommt aus Offenbach: Er verdankt ihn seiner Oma.

„Meine hessische Oma war neben Rudi Carrell, Stan Laurel und Oliver Hardy meine humoristische Prägung der Kindheit“, verrät er im hr1-Talk. Im Vorweihnachtsprogramm der ARD ist Olli Dittrich wieder in der Rolle der Fernseh-Ikone Trixie Dörfel zu sehen. Das Besondere der Sendung: „Es ist alles frei erfunden, könnte aber wahr sein."

 Grundsätzlich aber gilt für den Schauspieler: „Wenn ich eine Rolle spiele, dann zu hundert Prozent.“ Schlüpft er in eine Figur, ist der Olli weg. Dittrich erklärt: „Den gibt‘s nicht, der ist nicht da. Wenn ich in die Maske gehe, ist das wie ein Tunnel, und dann verwandel ich mich. Und wenn ich dann verwandelt bin, bin ich wirklich jemand anderer.“

Bilder: Offenbach aus der Vogelperspektive

„Die mittlere Reife habe ich mir ermogelt. Meine Matheprüfung war ein schlechter Scherz. Eine sehr schlechte, vom Nachbarsjungen abgeschriebene Mathearbeit.“ Weil Dittrich aber bereits eine Lehrstelle an der Hamburgischen Staatsoper hatte, ließ ihn die Lehrerin die mittlere Reife bestehen.

Das ganze Gespräch mit Olli Dittrich und Moderator Marco Schreyl sendet hr1 am Sonntag, 9. Dezember, von 10 bis 12 Uhr. (chw)

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