Langley-Konzern: Der Retter des Werks in Offenbach

Offenbach (dpa) - Der britische Konzern Langley Holding ist in Deutschland kein Unbekannter. Der Konzern, der nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie ist, gilt als langfristig orientierter Investor im Bereich Maschinenbau.

Das 1975 von Tony Langley gegründete Unternehmen übernahm in den vergangenen Jahren das Zementmaschinenwerk Claudius Peters in Buxtehude, das Industrieunternehmen Piller in Osterode und die Schweißtechnik-Servicefirma ARO in Augsburg.

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Langley hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von knapp 495 Millionen Euro einen Reingewinn von 56,4 Millionen Euro erzielt. Das Unternehmen mit 2225 Mitarbeitern ist vor allem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien engagiert. Langley bietet Produkte und Dienstleistungen unter anderem für die Auto-, Luftfahrt- und Bauindustrie an. In einigen Bereichen ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge Marktführer.

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