Gespräche mit Investor

Multifunktionshalle: Entscheidung soll Mitte September fallen

Offenbach/Frankfurt - Die Städte Frankfurt und Offenbach wollen bis Mitte September darüber entscheiden, welcher Investor die geplante Multifunktionsarena für rund 13.000 Menschen bauen soll.

Die zuständigen Frankfurter Dezernenten Markus Frank und Jan Schneider (beide CDU) teilten am Mittwoch außerdem mit, dass zunächst nur noch mit der zur französischen Lagardère-Gruppe gehörenden Firma Langano gesprochen werde. Dies bedeute aber keine "finale Entscheidung", da auch im Angebot von Langano noch wesentliche Punkte geklärt werden müssten, hieß es.

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Die beiden Dezernenten hatte am Dienstag zusammen mit Offenbachs Stadtkämmerer Peter Freier (CDU) mit den beiden Investoren erneut Gespräche geführt. Neben Langano, das nun den Status "erster Gesprächspartner" hat, will auch die amerikanische Anschutz Entertainment Group die Halle bauen. Beide Investoren hatten auf Wunsch der Stadt bereits ihre ersten Angebote überarbeitet.

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Die rund 130 Millionen Euro teure Arena soll am Verkehrskreuz Kaiserlei an der Autobahn 661 - an der Grenze zwischen Frankfurt und Offenbach - entstehen. Derzeit wird das Drehkreuz für rund 41 Millionen Euro umgebaut. In der Halle sollen die Fraport Skyliners (Basketball) und die Löwen Frankfurt (Eishockey) spielen. (dpa)

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