Neue Stelen bremsen bald die Raser im Stadtteil Lauterborn

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Stelen

Offenbach - „Lauterbäume“ werden die Stelen genannt, die künftig im Lauterborn auf die Tempobegrenzung hinweisen. Sie lösen die verhutzelten Rankgitter an den Einfahrten der verkehrsberuhigten Zonen in den Stadtteil ab und wurden von Sabine Weiß entworfen. Von Ernst Buchholz

Die Schülerin der August-Bebel-Schule hatte den Wettbewerb des Projekts „Besser leben in Offenbach“ für die Neugestaltung der Stelen gewonnen. Die Skulpturen wurden in den alten Betonkübeln mit den Tempo 30-Schildern verankert, ein Kübel mit Skulptur wiegt 600 Kilogramm.

Die „Lauterbäume“ sind aus wetterfestem Corten-Stahl, der gerne von Landschaftskünstlern verwendet wird und nur oberflächlich oxydiert. Die Stelen sehen aus als wären sie vom Rost angefressen.

Am kommenden Dienstag werden die „Lauterbäume“ aufgestellt. Einen Überblick über die Maßnahmen von „Besser leben in Offenbach“, im Stadtteil Lauterborn gibt es am Freitag, 20. Mai, von 17 bis 19 Uhr im Stadtteilbüro Lauterborn in der Richard-Wagner-Straße 95.

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