Neuer Glanz für alte Post-Mauer

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Half bei der Verschönerung der Post-Mauer, der Offenbacher Graffiti- Künstler Marcus Dörr (hier vor seinem Kunstwerk).

Offenbach - Die Stadt- und Stadtwerke-Initiative „Schöner leben“ hat einen Schandfleck im Süden der Stadt beseitigen lassen.

Die durch Witterung, Zeit und Schmierfinken gezeichnete alte steinerne Abgrenzung zum Post-Areal Marienstraße war für viele Anwohner und Passanten schon lange ein Störfaktor. Mit dem Start des SOH-Projekts im „Senefelder-Quartier“ setzte Leiterin Sabine Süßmann die Verschönerung der Mauer mit auf die Liste der geplanten Maßnahmen.

Unterstützung erhielt Süßmann bei der Umsetzung durch den Offenbacher Graffiti-Künstler Marcus Dörr. Nach einer Grundreinigung der steinernen Mauer ziert nun der Schriftzug „Kunst kennt keine Grenzen“ die Mauer entlang des Gehwegs. Das Besondere: Jeder der aufgemalten Buchstaben symbolisiert unterschiedliche Nationen der Offenbacher Bevölkerung. Die abgeschlossene Arbeit präsentierten stolz Sabine Süßmann, Hanne Münster-Voswinkel (Amt für Stadtplanung und Baumanagement) und der Offenbacher Künstler.

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