Noch Hoffnung für ehemalige Roländer

Offenbach (ku) - Eigentlich sollte die Transfergesellschaft für die Ex-Roländer gestern nach einem halben Jahr auslaufen. Doch die noch nicht in einen Job vermittelten ehemaligen Mitarbeiter des Ende 2011 in die Insolvenz gerutschten Druckmaschinenherstellers „manroland“ können hoffen:

Die erste Bevollmächtigte der IG Metall Offenbach, Marita Weber, zeigte sich zuversichtlich, dass die Transfergesellschaft PRM ihre Arbeit im August fortsetzen kann. „Das hängt von der Vermittlungsquote ab“, sagte Weber unserer Zeitung.

Alles zum Thema Manroland finden Sie im Stadtgespräch

890 Ex-Roländer hatten einen Vertrag bei PRM unterschrieben. Treten die Männer und Frauen einen Job an, werden sie freigestellt. Deshalb steht noch nicht fest, wie viele tatsächlich Arbeit gefunden haben und wie viel Geld für die Transfergesellschaft noch übrig ist.

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare