Klassisch und modern: Die besten Spick-Methoden

Die besten Spick-Methoden
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Wenn es ums Schummeln geht, sind Schüler kreativ. Der herkömmliche Spickzettel ist trotz allem aber nicht vom Aussterben bedroht. Die besten Methoden:
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Die klassische Variante: Spickzettel zu Hause vorgeschrieben und auf dem Tisch ausgebreitet. Die meisten Schüler vertrauen noch auf diesen Betrugsversuch.
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Die moderne Variante: Smartphones helfen Schüler vermehrt bei ihren Klausuren. Unter dem Tisch liefern sie Informationen aus dem Internet. Problem: unauffällig sind die großen Handys nicht gerade.
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Weitaus dezenter sind da Telefon-Kopfhörer: Mit Hilfe eines Freundes außerhalb des Klassenraums können so die schwierigsten Aufgaben gelöst werden. Einzige Schwachstelle ist das Verbindungskabel zwischen Handy und Ohrstecker.
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Das Handy als Spickzettel bietet viele Möglichkeiten: Entweder schreiben sich die Schüler per WhatsApp/SMS untereinander Nachrichten, oder aber sie fotografieren den Spickzettel zu Hause schon ab und drehen dann die Helligkeit ihres Bildschirms so weit wie möglich nach unten.
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Schnell und einfach: Bei einer Wasserflasche das Etikett abmachen, den Spicker schreiben und am Ende wieder drankleben.
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Der Pulli-Trick: Für eine Klausur werden extra weite Pullover angezogen, um die Spicker optimal zu verstecken.
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Das unterste Blatt ist ein Spicker: Einfach, klassisch und immer noch in vielen Fällen erfolgreich.
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„Smartphones werden das Papier nie ersetzen“, das behauptet zumindest Mathias Rösch, Leiter des Nürnberger Schulmuseums.

Wenn es ums Schummeln geht, sind Schüler kreativ. Der herkömmliche Spickzettel ist trotz allem aber nicht vom Aussterben bedroht. Die besten Methoden.

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