Geschichten mit S-Bahn aufschreiben

Offenbach - Im Mai vor 20 Jahren hielt erstmals eine S-Bahn an den ober- und unterirdischen Stationen Offenbachs. Dieses Transportangebot ist seitdem nicht mehr wegzudenken.

Tausende nutzen es täglich: Das muss doch eine Fülle von Erlebnissen und Beobachtungen ergeben haben, die eine Veröffentlichung in der Zeitung und ihrem Online-Auftritt lohnen! Wir erhoffen also knackige, nicht zu lange Geschichten, welche die Offenbacher Citytrasse berühren – ob lustig, fröhlich, traurig oder zum Nachdenken anregend. Einzusenden unter dem Betreff „S-Bahn-Jubel“ am besten per E-Mail an die Adresse red.offenbach@op-online.de, per Fax an die Nummer 069/85008-298 oder unterm selben Stichwort per traditioneller Post an die Offenbach-Post, Stadtredaktion, Waldstraße 226, 63071 Offenbach. Name, Anschrift, Alter, Telefon für eventuelle Rückfragen nicht vergessen! Das gilt auch für eine Kontoverbindung: Denn für jede gedruckte Veröffentlichung gibt’s einen Zehner. Einsendeschluss ist Mittwoch, 27. Mai, 12 Uhr.

Leser unserer Zeitung haben bereits zu einer Ausstellung beigetragen, mit der die Stadt unter anderem den S-Bahn-Geburtstag feiert. Am Dienstag, 26. Mai, wird in den Räumen des Kunstvereins im Einkaufszentrum KOMM am Aliceplatz eine Ausstellung mit historischen und aktuellen Fotos rund um die S-Bahn eröffnet. Damit beleuchtet der frühere Stadtbaurat Wilfried Kaib die jahrzehntelange Planungszeit, den mehr als vierjährigen Bau der Strecke und die Stadtentwicklung durch die Bahn. Der heute 67-Jährige war von 1972 bis 1986 Stadtverordneter beziehungsweise ehrenamtlicher Stadtrat, von 1986 bis 1992 Stadtbaurat. Der Bau der S-Bahn durch die Stadt stellte einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit dar. Die Ausstellung läuft bis einschließlich 6. Juni und ist (außer sonn- und feiertags) von 12 bis 20 Uhr zu besichtigen.

tk

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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