Kostenlose Telefonaktion mit Experten

Immobilie instand halten

Offenbach - Herunterfallenden Dachziegel oder brechende Äste: Grundstücksbesitzer müssen zu jeder Jahreszeit die Verkehrssicherheit ihrer Immobilie gewährleisten. Die nassen und kalten Wintertage hinterlassen auch an der Bausubstanz Spuren.

Im Frühjahr sind daher Reparatur- oder Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, will man teure Folgekosten vermeiden. Um Winterschäden und Sanierungsarbeiten zu finanzieren, ist eine Instandhaltungsrücklage, beispielsweise in Form eines Bausparvertrages, unverzichtbar. Für Bauherren, die energetisch optimieren und Geschossdecken dämmen oder die Heizung erneuern wollen, sind zudem Fördergelder oder Zuschüsse erhältlich. Die regelmäßige Instandhaltung des Eigenheims ist auch Voraussetzung für den Versicherungsschutz. Eine Absicherung umfasst die Hausrat-, Gebäudeversicherung, mit Elementarschadenzusatz, sowie die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung.

Wie hoch sollte die Instandhaltungsrücklage sein? Was versteht man unter Verkehrssicherheit? Welche Versicherungen benötigen Immobilienbesitzer? Wie können Winterschäden an der Gebäudehülle behoben werden? Fragen beantworten Experten bei einer kostenlosen Telefonaktion am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Am Telefon:

Thomas Holzinger, Finanzierungsexperte vom Verband der Privaten Bausparkassen unter 0800/0000920-1;

Jan C. Klimitz, Versicherungsexperte, Mitglied im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute unter 0800/0000920-2;

Thomas Mainka, Malermeister, Energieexperte von der Energiesparinitiative Offenbach unter der Nummer 0800 0000/920-3.

ku

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Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa-tmn

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