FDP - Offenbacher Freie Demokraten

Offenbacher Freie Demokraten sehen sich als „Garant qualitativen Wachstums“

Wer Offenbach liebt, kämpft dafür: Freie Demokraten sehen sich als freundliche Kämpfer für die Stadt: „Erst die Stadt, dann die Partei“.
+
Wer Offenbach liebt, kämpft dafür: Freie Demokraten sehen sich als freundliche Kämpfer für die Stadt: „Erst die Stadt, dann die Partei“.

Die Offenbacher Freien Demokraten wollen den Kurs des „qualitativen Wachstums“ der Stadt weiter fortführen. „Auch, wenn noch nicht alles gut ist: Offenbach ist auf dem richtigen Weg - soziale Balance, Kaufkraft und Steueraufkommen verbessern sich. Und auch das Erscheinungsbild. Diesen Weg wollen wir noch mutiger weitergehen“, meint der Spitzenkandidat der FDP zur Kommunalwahl Dominik Schwagereit. Dazu gehörten neue attraktive Wohnangebote, eine aktive Wirtschaftsförderung, moderne Bildung und neue Impulse für die Innenstadt.

Kommunalwahl ist Richtungsentscheidung

Kreisvorsitzender Oliver Stirböck ergänzt: „Offenbach wächst gut, aber jetzt kommt es darauf an, die positive Entwicklung weiterzuführen“. Der Freidemokrat warnt vor einer unheiligen Allianz von Wachstumsgegnern mit populistischen Politikern, die sich jenen andienten, die das Einzelinteresse auf Feldrandlage dem allgemeinen Interesse auf Entwicklung der Stadt überordneten. Die Kommunalwahl sei daher eine „Richtungsentscheidung“ über die Entwicklung der Stadt. FDP-Wachstumsdezernent Paul-Gerhard Weiß verwies auf die positive Entwicklung der letzten 5 Jahre: „Mehr Investitionen: 50% mehr Bauvorhaben, mehr Einnahmen: 20% mehr Einkommensteuer, mehr Wohnungen: 7000 Wohnungen fertig oder geplant, mehr Geld für Bildung: 300 Millionen für Schulen und Kitas“.

Frankfurter wollen Offenbacher werden

Offenbach liege im Kerngebiet einer der wirtschaftlich stärksten Regionen der Welt. Endlich sei der Aufschwung auch in Offenbach angekommen. Die Stadt sei attraktiv geworden für Menschen aus der ganzen Region. „Neues Wohnen entsteht, alte Baubrachen verschwinden. Frankfurter wollen Offenbacher werden“. Es sei für die Stadt auch ökonomisch gut, wenn Menschen nach Offenbach ziehen, die Steuern zahlen. Dies habe sich schon jetzt bei den Einnahmen des Haushalts ausgezahlt.

Bilder: Offenbacher Freie Demokraten sehen sich als „Garant qualitativen Wachstums“

Offenbacher Hafen
Offenbacher Wilhelmsplatz
Offenbacher Mathildenschule
Offenbacher Goethequartier
Bilder: Offenbacher Freie Demokraten sehen sich als „Garant qualitativen Wachstums“

Gesund bleiben, auch wirtschaftlich

Die Wirtschaftsexpertin der Partei, die ehemalige IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude verweist darauf, dass ebenso wichtig wie der Zuzug von Steuerzahlern jetzt auch die Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe sei: Für mehr Arbeitsplätze und mehr Gewerbesteuereinnahmen. Denn das helfe den Stadtfinanzen besonders. Die FDP fordert deshalb, die Wirtschaftsförderung weiter zu stärken, Gewerbeflächen zu aktivieren und die Digitalisierung voranbringen. Einzelhandel und Gastronomie brauchten jetzt städtische Hilfe. Die lange Schließung gefährdet viele Existenzen. Mit einem lokalen Konjunkturprogramm können wir unterstützen und Kunden in die City führen. Sobald es wieder geht. Und die Innenstadt mit neuen Impulsen beleben.

Neue Impulse für den Einzelhandel

Die FDP bekommt auch durch parteilose Offenbacher Unterstützung. Die ehemalige IHK-Vizepräsidentin und Einzelhändlerin Helma Fischer unterstützt etwa die FDP, „weil sie Offenbach nicht schlecht redet, sondern etwas tut, auch mit dem Wissen um die Bedeutung einer lebendigen Innenstadt für den Standort Offenbach.“ Die vielen neuen Bürger belebten den Einkaufsstandort Offenbach. „Sie bringen Kaufkraft und nutzen auf vielfältige Weise dem Standort.“. Die Innenstädte seien aber im Umbruch, ihre Zeit als reine Einkaufsstätten sei vorbei. Das neue Kaufhaus heiße Amazon. Deshalb solle die Stadt alles daransetzen, in der Offenbacher Innenstadt Einkaufen, Erleben und Leben zu vereinen: „mit neuem Wohnen, Gastronomie, Kultur, Events, höherer Aufenthaltsqualität und alternativen Einkaufsangeboten, von kleinen Spezialanbietern für Mode, über lokale Produzenten, bis hin zu Food Markets“, so Fischer.

Die Kandidaten der Freien Demokraten

An der Spitze der Kommunalwahlliste der FDP stehen ihr Fraktionsvorsitzender Dominik Schwagereit, die ehemalige IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude, der Landtagsabgeordnete Oliver Stirböck und die Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Anja Kofahl. Auf der Liste finden sich danach die amtierenden Stadtverordneten Georg Schneider, Dr. Henning Stump und Monika Rinke, der Jungliberale Dimitrios Kladovasilakis, die Extremismus-Expertin Julia Baier und die Zahnärztin Dr. Susanne Pavisic. „Unsere Liste sieht ähnlich aus wie Offenbach aussieht: bunt und vielfältig“, beschreibt Kreisvorsitzender Oliver Stirböck. So sind unter den ersten 20 Plätzen 50 Prozent Frauen, Uroffenbacher und Neuoffenbacher sowie auch zahlreiche Bewerber mit Migrationshintergrund platziert. „Wir sind eine Lokalpartei, für uns gilt immer „erst Offenbach dann die Partei“ wie Flughafendezernent Paul-Gerhard Weiß mit seiner von der Landespartei abweichenden Position bewiesen hat. Mit Erfolg: So seien die Klageanstrengungen mit dem Nachtflugverbot erfolgreich gewesen. Seine Beharrlichkeit zeichnet sich jetzt aktuell aus. In einem Testbetrieb wird die Umfliegung Offenbachs durch ein Teil der Flieger ab 1. März geprobt.

Zu Programm und Personal der FDP

Das Beste Offenbach liegt noch vor uns

Zentrales Werbemittel der Freien Demokraten ist ein Spot, er sei eine Liebeserklärung an Offenbach und soll liberales Credo wie optimistisches Lebensgefühl der Freien Demokraten wiedergeben. Darin beklagen die Freien Demokraten, dass Offenbach zwar „Stadt der Vielfalt, des Aufbruchs und des Wachstums“ sei, aber zu viele dem „alten Offenbach hinterhertrauern“. „Früher war alles besser“ verkläre die Vergangenheit dieser Stadt, die immer ihre Herausforderungen hatte. Im Gegenteil: „das beste Offenbach liegt noch vor uns“.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.