Ein Überblick

Luminale 2018: Offenbachs Beitrag zum Festival

Offenbach - Diesmal steuert Offenbach 26 Lichtkunstwerke, Ausstellungen, Lesungen und Filmvorführungen zur Luminale bei:

- Erneut ist der Hafen Ausstellungsort. Künstler Fabio Kempf widmet sich der Betrachtung des Sternenhimmels: Seine „Sternstunden“, drei leuchtende Kuben, die an Sternwarten erinnern, thematisieren die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen.

- Im Haus der Stadtgeschichte zeichnet die Ausstellung „Hessen unter Strom“ die Fortschrittsgeschichte der Elektrizitätswirtschaft nach. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung anhand vieler spannender Exponate, etwa einer Heißluftdusche der Firma Sanitas aus den 1910er-Jahren.

- Die Initiative Hauptbahnhof Offenbach zeichnet mit Lichtkunst, Veranstaltungen und Ausstellungen das Zukunftsbild eines erneuerten, attraktiven Gebäudes – in Kooperation mit dem Bremer Projekt The People’s Smart Sculpture PS2, internationalen und lokalen Künstlern.

- Das Projekt „Feuer.Wasser.Erde. 2.0“ von Dominik Voll, Renée Abe, Christoph Kaschky und Dennis Lat bietet in der katholischen Kirche St. Paul eine Gesamtkomposition der Elemente. Wabernde Sounds und stroboskopartiges Lichtdesign – gepaart mit Videosequenzen – lassen neue Räume entstehen.

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- Der Kunstverein Offenbach präsentiert allein drei Projekte, darunter „BAF – Bunte Armee Fraktion“, eine moderne und schrille Kombination aus Illumination, Farben, Skulpturen, Musik und Videotechnik.

- Täglich ab Sonnenuntergang zeigt Jan Buchczik an einer Lidl-Außenfassade die Serie „Andere Schöne aus Boskoop“. Sie besteht aus fünf zweimal zwei Meter großen Leuchtkästen mit Halbfigur-Porträts zwischen Mensch und Lebensmittel. (cz)

Bilder: Luminale in Frankfurt und Offenbach

Rubriklistenbild: © dpa

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