Klinikverkauf in Offenbach

„Patientenversorgung garantiert“

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Offenbach (psh) - Die Wogen schlagen hoch in Offenbach, die Ungewissheit in der Stadt und am Klinikum ist spürbar.

Um den Irritationen durch den beschlossenen Klinikverkauf entgegenzuwirken, haben sich Oberbürgermeister Horst Schneider und Bürgermeister Peter Schneider gestern mit dem ärztlichem Direktor Professor Dr. Norbert Rilinger, Geschäftsführerin Franziska Mecke-Bilz und mit allen Chefärzten getroffen. Anschließend wurde von allen Beteiligten versichert, dass „die qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten in Stadt und Kreis Offenbach garantiert ist“.

Demonstration der Klinikum-Mitarbeiter

Demonstration der Klinikum-Mitarbeiter

Von der Geschäftsleitung wird auf die hohe Zahl von Behandlungen verwiesen. Mehr als 34.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten sind demnach im letzten Jahr am Klinikum vorsorgt worden. Am Ende dieses Jahres werden es noch mehr sein. „Dieses offenkundige Vertrauen bestärkt uns in unserem Handeln und zeigt, dass unsere Leistungen für unsere Patienten großen Zuspruch finden“, erklärte Geschäftsführerin Mecke-Bilz laut Mitteilung des Klinikums. „Jeder Mitarbeiter wird, trotz der politischen Entscheidung, an unserem selbst gesetzten und gelebten hohen Qualitätsanspruch festhalten.“

„Optimal aufgestellte Notaufnahme“

Auch Rilinger warb intensiv fürs Offenbacher Klinikum. Er verwies auf die „optimal aufgestellte Notaufnahme“ und das „breite medizinische und pflegerische Leistungsspektrum mit einer Versorgung auf universitärem Niveau“.

Alles zum Klinikum Offenbach lesen Sie hier im Stadtgespräch

Oberbürgermeister und Bürgermeister gaben zudem die „Garantie“ ab, dass „das Klinikum Offenbach mit all seiner medizinischen Exzellenz und pflegerischer Expertise die ihm anvertrauten Patienten so zuverlässig und hervorragend versorgt wie bisher“.

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