"Bekannter als der Dschungelcamp-Cast"

So reagiert das Netz auf den Offenbacher "Problem-Wels"

+
In der vergangenen Woche hat unsere Zeitung viel über den Problem-Wels berichtet.

Offenbach - Lange lauerte er auf dem Grund des Dreieichpark-Weihers. Nun ist er aus dem Sommerloch aufgetaucht und wird in ganz Deutschland medial ausgeschlachtet: der Offenbacher "Westend-Waller". Das Netz reagiert darauf mal amüsiert, mal genervt.

Seit die Stadt in einer ihrer Mitteilungen in der vergangenen Woche noch harmlos von einem "großen Wels" berichtet hat, zieht der gefräßige Raubfisch seine Bahnen durch die Medienlandschaft und schlägt dort hohe Wellen. Dank unserer Zeitung ist der Fisch mittlerweile auch als „Küken-Killer“ bekannt. Als Offenbacher Lokalmedium berichten wir natürlich ausführlich über den Fisch-Fall am Weiher des Dreieichparks. Hier die besten Reaktionen auf den "Problem-Wels" bei Facebook und Twitter:

Wer ist eigentlich Schuld an der ganzen Misere, wenn es nicht Merkel war?

Es wird philosophiert über den Ruf des Raubfischs und eine mögliche Doktorarbeit darüber:

Er hat auch gleich einen Vorschlag:

Immer mehr Leser werden kreativ bei der Lösung des Problems:

So mancher glaubt mittlerweile nicht mehr an die Existenz des Fischs. Nessie aus dem Loch Ness lässt grüßen:

Vorschläge, den lauernden Fisch im Weiher für das Stadtmarketing zu nutzen, lassen nicht lange auf sich warten:

Ein lustiges Szenario:

Andere würden den Fisch gerne in Ruhe gelassen sehen:

Auch Leser Georg Diederichs zeigt Mitgefühl:

Die Journalistin Franziska von Kempis, bekannt geworden als "besorgte Bürgerin" mit politischen Videos bei YouTube, sieht den Fisch schon ganz weit oben:

Eins ist jedenfalls sicher:

Von Kiel bis runter nach Franken: Redakteure in ganz Deutschland beschäftigen sich seit Tagen mit dem Offenbacher Wels. Da wird der Fisch mal zum "Killer-Wels", mal zum "Seemonster" oder zum gefährlichen Raubtier:

Schlagzeilen über den Offenbacher Problem-Wels in Bildern

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare