Die Macher

Sie stehen hinter respekt OF: Fotografen, Journalisten und Illustratoren. Ohne ihren Einsatz wäre die Produktion unseres Magazins nicht möglich.

Günter Pfannmüller, Fotograf

1950 geboren in Frankfurt. Nach einer Fotografenausbildung im Bereich der Architekturfotografie und einem Studium an der FH in Darmstadt mit Abschluss als Fotodesigner arbeitet er schon früh als Fotograf für die Frankfurter Rundschau für deren Ausgabe im Landkreis Offenbach. Im Jahr 1980 gründet er das Fotostudio Pfannmüller in Frankfurt. Auftragsarbeiten für nationale und internationale Unternehmen, Werbeagenturen und Zeitschriften führen ihn bis heute um die ganze Welt. Neben den Auftragsarbeiten entstehen Buchprojekte über Burma 1982, Ceylon 1985, Rajasthan 1988, „In Search of Dignity“ 2001 und über Bhutan 2006. Im Jahr 1992 beginnt das Langzeitprojekt „Auf der Suche nach der Würde“.

Michael Ehrhart, Fotograf

Seit 1980 selbstständig in Frankfurt am Main. Zwanzig Jahre für Werbekampagnen überall auf der Welt unterwegs. Dann reicht es mit der Reklame. Schwerpunkteverschiebung in den journalistischen Bereich. Der Mensch und seine Gesichter. Die Erde und ihre Landschaften. Fotografie als vielschichtige Bestandsaufnahme der Realität. Fotografie als Spiel mit dem Licht. Fotografie als Verbindung mit dem Lebendigen.

Frank Blümler, Fotograf

1953 in Pfungstadt geboren, später Lehre als Chemielaborant, danach 1975–1979 Studium an der FH Darmstadt des Kommunikationsdesigns und ab 1979 bis heute selbstständig als Fotograf in Frankfurt. Seine Vorliebe gilt dem Menschen. Werbung immer weniger. Mehr Authentizität, echte Personen und die Entdeckung, dem Gegenüber eine Wahrheit entlocken zu können. Den Lebensraum erkennen und bewerten. Seine aktuelle Sichtweise.

Lothar R. Braun, Journalist

Der geborene Hanauer Lothar R. Braun ist in Jahrzehnten zu einem lokalpatriotisch beflügelten Offenbacher gereift. Ausgestattet mit der Neugierde des Journalisten, nutzte er seine Arbeit als leitender Redakteur der Offenbach-Post zum Ausforschen dessen, was er „die Seele der Stadt“ nennt. Die Ergebnisse fanden ihren Niederschlag in Buchveröffentlichungen und Beiträgen für Zeitungen und Magazine. Von 1974 bis 1980 leitete Braun das Presse- und Informationsamt der Stadt Offenbach. Seit 1988 arbeitet er als freier Journalist. Er gehört dem städtischen Denkmal-Beirat, dem Verein „Freunde der HfG“ und dem Club Offenbach-Orjol an. Die Stadt Offenbach zeichnete ihn mit ihrer Bürgermedaille in Silber aus.

Regina Kirstein, Journalistin

Geboren am 24. Februar 1950 in Braunschweig. Als Schülerin mit den Eltern nach Offenbach gekommen. 1968 Abitur an der Albert-Schweitzer- Schule. „Schnupper-Studium“ Kunstgeschichte und Archäologie. Volontariat bei der Offenbach-Post, anschließend Redakteurin in der Politik-, Nachrichten- und Reiseredaktion. Seit 1990 freie Journalistin. Verheiratet, ein erwachsener Sohn.

Horst Reber, Journalist

Mit Allround-Leidenschaft für Reportagen, Kolumnen und Kommentare des täglichen Lebens in vielerlei Bereichen zwischen Gesellschaft, Sport und Kultur unterwegs, ist in seiner südbadischen Heimat Freiburg beruflich gestartet und in Frankfurt gelandet. Über viele Jahre hinweg war er nicht nur wegen seiner täglichen Kolumne „Frankfurt Tag + Nacht“ sowohl in der Abendpost/Nachtausgabe als auch der Frankfurter Neuen Presse ein bekanntes Gesicht der Presselandschaft. Er lebt mit Ehefrau Marlies in Neu-Isenburg.

Markus Terharn, Journalist

Der 1963 geborene, geschulte und studierte Münsteraner hat sich zum überzeugten Offenbacher entwickelt. Seit 1992 ist er verheiratet mit der Offenbach-Post. Abseits des Alltags betrügt er seine Gattin mit seiner Geliebten, den Offenbacher Kickers.

Wolfgang Kappus, Unternehmer

Wolfgang Kappus

Geboren am 10. Mai 1933 in Offenbach, Abitur 1952 am Rudolf-Koch-Realgymnasium Offenbach. Studien der Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft in Frankfurt und Genf, Promotion Dr. phil in Frankfurt. 1957 – 1960 Montreal, Kanada. Ab 1960 Unternehmer in Offenbach.

Peter Lückemeier, Journalist

Peter Lückemeier

58, hat einen langweiligen Lebenslauf. Wusste mit 15, dass er Journalist wird. Ist seit 28 Jahren bei der F.A.Z., seit 18 Jahren Lokalchef und seit 29 Jahren mit derselben Frau zusammen. Schrieb 2007 bei S. Fischer „Männer verstehen“. 2009 erscheint im selben Verlag „Von den Großen lernen“.

Erich Müller, Journalist und gelernter Schriftsetzer

Erich Müller

In aller Frühe nebenbei freiberufliche Tätigkeit als Sportberichterstatter bei der Frankfurter Rundschau, vorwiegend im lokalen Bereich. Der Sportredaktion der Offenbach-Post passte es nicht, dass ein waschechter Offenbacher laufend in der FR berichtete. Deshalb 1960 das Angebot an den „Freien“ Journalisten Müller. Auf Anhieb mehrere Sportarten im lokalen Bereich betreut und sofort in Sonntagsdienst der Sportredaktion integriert, was einem „Bleifachmann“ die Arbeit beim Umbruch sehr erleichterte. Im Hauptberuf von 1963 bis 1966 technische Leitung und Rechnungswesen der „Abendpost“. Im Laufe der Jahre immer ein Stückchen näher zur Redaktion gerückt, Mitte der 70er Jahre dann endgültig den Blattmacher-Job angenommen. Viel wird über die Kickers geredet und geschrieben, wesentlich mehr Zeit ging aber für andere lokale Offenbacher Sportarten drauf. Halbwegs gesund 1999 in den Unruhestand, aber weiter engagiert in Sachen Sport unterwegs. Gestandene 30 Jahre Mitarbeit bei der Offenbacher Sportstiftung. Seit 48 Jahren mit der Offenbacherin Ursula verheiratet. Kriegs-, Kriegsende- und die schlimme Nachkriegszeit haben irgendwie geprägt.

Stefanie Zweig, Schriftstellerin und Journalistin

Stefanie Zweig

Die Schriftstellerin Stefanie Zweig wurde 1932 in Oberschlesien geboren. Sie war sechs Jahre alt, als die jüdische Familie in das damals britische Ostafrika emigrierte. Als 15-Jährige kehrte sie mit der Familie nach Deutschland zurück, nun nach Frankfurt am Main, in ein Haus an der Rothschildallee, das Stefanie Zweig noch immer bewohnt. In der Redaktion der damals in Offenbach publizierten „Abendpost“ erlernte sie das journalistische Handwerk. Davon hatten später Frankfurter Redaktionen Gewinn. Als freie Schriftstellerin wurde sie schließlich vor allem durch ihre Afrikaromane berühmt. Der erste erschien 1980 mit dem Titel „Ein Mund voll Erde“. Er kam auf die Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuch-Preis. 1995 wurde er von der Royal Dutch Geographical Society ausgezeichnet. Von der Rückkehr nach Deutschland erzählt Stefanie Zweig mit Offenbacher Bezügen in „Irgendwo in Deutschland“. Einen Oscar erreichte 2003 die Verfilmung des Romans „Nirgendwo in Afrika“, den starke autobiografische Züge prägen. In Frankfurt angesiedelt ist ihr jüngstes Werk „Das Haus in der Rothschildallee“. Es behandelt jüdisches Schicksal zwischen 1900 und 1917. Gegenwärtig arbeitet Stefanie Zweig an einer Fortsetzung in die folgenden Jahrzehnte. Seit 1993 ist sie Inhaberin der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Andreas Schmidt, Werbefotograf

In Offenbach, seit er denken und sich erinnern kann. Demnächst beruflich beheimatet im Allessa-Badehaus, privat Wahl-Bürgeler. Der bekennende Offenbacher ist aufgewachsen auf dem Bieberer Berg und immer noch Besitzereiner Dauerkarte mit Leidenschaft. Aus Zeitmangel (leider) Ex-ERWIN-Fanzine-Macher. Trotzdem schätzt der OFC ihn seit 13 Jahren für die offiziellen Fotos der Mannschaft und der Autogrammkarten. Auch im beruflichen Leben fotografiert er am liebsten Menschen – gern Offenbacher, aber natürlich auch Frankfurter und andere Dinge. Wenn es die Zeit zulässt, entspannt der Hobby-Tänzer und Musikliebhaber sich und andere bei brasilianischer und elektronischer Musik.

Bernd Georg, Pressefotograf

Jahrgang 1966 Offenbacher Original (gebürtig und wohnhaft). Arbeitsspektrum: Dokumentation – People – Pressefotografie – Reportagen – Auftragsarbeiten. 

Bengt Fosshag, Illustrator

Studium an der Werkkunstschule in Offenbach, jetzt HfG genannt. Einige Jahre Automobildesigner in den 60ern bei Opel. Werbung im eigenen Designstdio für Degussa, BASF, Höchst, aber auch Titel für die Wirtschaftswoche. In den 80ern Illustrationen für die Werbung, zum Beispiel Rosaroter Elefant der Bahn. Später treten Zeitschriften, Zeitungen und Bücher in den Vordergrund: FAZ Sonntagszeitung, FAZ Magazin, Feinschmecker und Gerstenberg Verlag. Diverse Auszeichnungen.

Teresa Habild, Illustratorin

Teresa Habild wurde 1979 in München geboren. Das Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung führte sie 2001 nach Offenbach. Nach ihrem Diplom 2007 machte sie sich dort als Illustratorin und Grafikerin selbstständig. Für die Stadt Offenbach entwarf sie 2006 das Logo des Gründercampus „ostpol“. Seit 2007 zeichnet sie regelmäßig Karikaturen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Kommentare

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