Siemens bildet in der Region aus

Frankfurt/Offenbach - Beim Technologiekonzern Siemens beginnen in den nächsten Wochen bundesweit etwa 2100 Jugendliche ihre Ausbildung. Von Marc Kuhn 

„Mit insgesamt rund 10.000 Auszubildenden und dual Studierenden ist das Unternehmen einer der größten privaten Ausbildungsbetriebe in Deutschland“, erklärte Siemens in Frankfurt. Allein in der Siemens-Region Mitte, zu der Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und das Rhein-Neckar-Dreieck zählen, würden rund 170 junge Menschen ihre Lehre starten. Zu den neuen Nachwuchskräften in der Region gehören auch 52 Jugendliche, die im Rahmen der so genannten „Verbundausbildung“ für andere Unternehmen geschult werden. Über alle Lehrjahre hinweg bildet Siemens in der Region Mitte etwa 640 Nachwuchskräfte aus. Die Ausbildung findet vor allem in den Niederlassungen Frankfurt und Mannheim statt. Doch auch am Standort in Offenbach werden 18 Auszubildende bald ihre Lehre beginnen, wie es weiter hieß.

Bereits jetzt für das nächste Ausbildungsjahr bewerben

Wie bereits in den vergangenen drei Jahren kommt den Angaben zufolge ein Teil der Ausbildungsstellen erneut benachteiligten Schulabsolventen zu Gute: 18 zusätzliche Plätze stehen in diesem Herbst an den verschiedenen Siemens-Standorten in der Region zur Verfügung. „Wir wollen sowohl sehr guten als auch benachteiligten Schülerinnen und Schülern den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen“, erklärte Michael Kassner, Leiter der Siemens-Region Mitte.

Für das Ausbildungsjahr 2012 können sich Interessierte bereits jetzt auf der Homepage Siemensbewerben.

Der Technologieriese bietet in der Region für Absolventen aller Schularten Ausbildungs- und Studiengänge im kaufmännischen, technischen und IT-Bereich an, wie es bei Siemens hieß. Im Schnitt bewerben sich pro Jahr etwa 40.000 Jugendliche für die 2 100 Ausbildungsplätze.

Rubriklistenbild: © pixelio.de/Gerd Altmann

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