Stadtgeschichte in bewegten Bildern

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Unbewegte, aber bewegende Ansichten und Szenen aus Offenbachs Geschichte bergen die Archive zur Genüge. Stadtbilder, die laufen können, schlummern aber wohl in großer Anzahl in privaten Sammlungen.

Wir suchen Aufnahmen von Ereignissen, die in Offenbach Schlagzeilen machten, aber auch Kuriosa, Bedeutsames, Unterhaltsames. Selbstverständlich sind auch alltägliche Szenen für uns interessant, in denen seltene oder verloren gegangene Ansichten zu sehen sind.

Spektakuläre, spannende und bedeutende Anlässe, eine Kamera einzuschalten, gab es in den vergangenen Jahre in Offenbach reichlich: Aus den Zeiten der Filmpioniere, beim Wiederaufbau nach dem Krieg, beim Besuch prominenter Gäste zum Beispiel.

Oder bei Großereignissen wie der S-Bahn-Eröffnung, Jubiläen, stadtgestalterischen Umbauten und Abrissarbeiten oder sportlichen Großtaten der Kickers.

So blieb der Brand des Stadtkrankenhauses fotografisch in Erinnerung.

Sicher gibt es auch Aufnahmen von Unglücksfällen wie Bränden (Stadtkrankenhaus) oder anderen Unfällen, die noch in Erinnerung sind. Wir suchen Aufnahmen von Ereignissen, die in Offenbach Schlagzeilen machten, aber auch Kuriosa, Bedeutsames, Unterhaltsames. Selbstverständlich sind auch alltägliche Szenen für uns interessant, in denen seltene oder verloren gegangene Ansichten zu sehen sind.

Die historischen Aufnahmen wollen der Marburger Medienprofi Matthias Kirchoff und sein Partner Bernd Nebling in Zusammenarbeit mit der Offenbach-Post der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ähnliche Projekte von Kirchoffs Firma „art & weise“ waren in Darmstadt, Marburg, Wetzlar, Wiesbaden und Kassel recht erfolgreich. Der Marburger ist sich sicher, dass viele filmische Schätze auf Offenbacher Dachböden und in sorgsam sortierten Privatarchiven zu finden sein werden.

Kirchoff und Nebling wollen bedeutende Ereignisse zeigen und dabei den Alltag und die Menschen selbst nicht vergessen. Wer also war in früheren Zeiten mit seiner Filmkamera in Offenbach unterwegs und kann dabei helfen, die Stadt in bewegten alten Bildern zu produzieren?

Wohin mit dem historischen Filmmaterial?

Filme bitte an folgende Adresse schicken:

Offenbach-Post
Sekretariat Chefredaktion
Stichwort „Offenbach-DVD“
Waldstraße 226
63071 Offenbach

Bitte nicht vergessen, das unterschriebene Freigabedokument beizulegen.

Wer eigene Filmaufnahmen beisteuern möchte, kann die entsprechenden Bänder per Post - geschützt in einem wattierten Umschlag - an die Offenbach-Post schicken oder montags bis freitags, von sieben bis 15 Uhr ebendort abgeben. Bitte denken Sie daran, Ihre vollständige Adresse für eventuelle Rückfragen anzugeben und eine möglichst genaue Beschreibung des Filmmaterials beizulegen. Sollen einzelne Sequenzen nicht veröffentlicht werden, so teilen Sie uns dies bitte mit.

Folgende Film- und Videoformate können verwendet werden:

  • Super 8
  • Normal 8
  • 9,5 oder 16 Millimeter
  • U-Matik
  • Video8 oder Hi8
  • (S-)VHS(-C)
  • DV
  • DVCAM
  • Betacam-SP

...sowie alle heutzutage gängigen Formate.

Die Firma „art & weise“ stellt sicher, dass das Material auch ganz pfleglich aufbewahrt und behandelt wird. Nach Gebrauch werden die Filme selbstverständlich wieder an die Eigentümer zurückgeschickt. Als Dankeschön erhalten Sie - wenn ihr eingesendeter Beitrag Verwendung findet - eine digitalisierte Kopie ihrer Aufnahmen auf DVD, ein persönliches Exemplar der fertigen Offenbach-DVD sowie eine Einladung zur Premiere des Films. Außerdem werden die Namen aller Beteiligten im Abspann des Dokumentarfilms genannt.

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