Telefonaktion

Schutz für Berufsunfähige

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Offenbach - Ob Unfall oder Erkrankung: Jeder vierte Berufstätige wird vor Rentenbeginn berufsunfähig. Doch nur jeder Zehnte hat für diesen Fall vorgesorgt und das meist unzureichend. Die staatlichen Leistungen bei Berufsunfähigkeit sind sehr überschaubar.

Für Menschen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft. Sie erhalten nur noch eine einheitliche, zweistufige Erwerbsminderungsrente mit stark reduzierten Leistungen. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sichert man sich eine monatliche Rente in der vorab vereinbarten Höhe, die den Einkommensverlust ausgleicht. Die Versicherungen zahlen in der Regel ab einer Beeinträchtigung von 50 Prozent. Die Rente sollte sich am Nettoeinkommen orientieren. Wichtig: Gehaltssteigerungen sowie die Wirkungen der Inflation sollten berücksichtigt werden. Die monatlichen Beiträge orientieren sich hierbei am Beruf des Versicherten, dem Gesundheitszustand und dem Alter.

Wie sichere ich mein Familie im Falle eines Verdienstausfalls ab? Worauf ist beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu achten? Mit welchen Beiträgen ist zu rechnen? Diese und andere Fragen beantworten Experten bei einer kostenlosen Telefonaktion am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

Am Telefon:

Doris Wernz, Vorsorgeexpertin von der HUK-Coburg unter Tel. 0800/00009201;

Katharina Lawrence, Versicherungsberaterin, Verbraucherzentrale Hessen e. V. unter Tel. 0800/00009202;

Martin Fried, Berater bei der Deutschen Rentenversicherung Hessen, Beratungsstelle Frankfurt unter Tel. 0800/00009203. 

ku

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