Geld im Urlaub

Offenbach - Das Traumreiseziel für den Sommerurlaub steht fest, das Hotel ist gebucht, die schönsten Strände und besten Restaurants sind vorgemerkt, die Shopping-Pläne stehen. Der Urlaub kann kommen.

Steigendes Reisefieber sorgt allerdings häufig dafür, dass bei der Planung wichtige Details übersehen werden. Zum Beispiel die Reisekasse: Musste früher noch umständlich Geld umgetauscht werden, packt man heute seine Kredit- und Girokarte ein – und los geht es. Doch wenn mit der Girokarte in der Dominikanischen Republik kein Geld zu bekommen ist oder bei der Kreditkartenzahlung plötzlich eine Geheimzahl abgefragt wird, ist das Urlaubsvergnügen schnell getrübt. Richtig ärgerlich wird es, wenn Betrüger die Kartendaten ausspähen, die Karte gestohlen oder plötzlich aus unerfindlichen Gründen gesperrt wird.

Welche Zahlungsmittel sind für das Urlaubsland die geeigneten? Wie viel Bargeld soll man mitnehmen? Soll man Geld zu Hause oder im Urlaubsland tauschen? Wie sperrt man eine Karte? Antworten auf diese und andere Fragen geben Experten bei einer kostenlosen Telefonaktion am Donnerstag unter der Nummer 08000909290. Am Telefon: Markus Feck, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf; Torsten Rick, Privatkundenberater der Commerzbank, Köln; Margit Schneider, Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten, EURO Kartensysteme, Frankfurt.

(ku)

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