Tierische Polizeigeschichten

Intensivtäter klaut Welpe, Flusskrebs löst Einsatz aus

+

Offenbach/Klein-Auheim - Tierische Polizeigeschichten: Ein Flusskrebs löst in Klein-Auheim einen Einsatz aus, während in Offenbach ein Welpe in Zusammenhang mit einem Intensivtäter steht. 

Tierische Arbeit für die Polizei: In Offenbach suchen die Beamten einen 13 Wochen alten American-Pitbull-Welpen, der mit einem Verbrechen in Zusammenhang steht. In Klein-Auheim befreiten die Einsatzkräfte einen Flusskrebs aus einer misslichen Lage.

Fall eins in Offenbach: Der Welpe steht laut Angaben der Polizei in Verbindung mit Ermittlungen, die sich gegen einen bereits in Untersuchungshaft sitzenden 31-jährigen Offenbacher richten. Am vergangenen Mittwoch standen die Beamten mit einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts vor der Wohnung des Intensivtäters, der für mehrere Einbrüche verantwortlich sein soll. Weitere Recherchen ergaben nun, dass der Hundewelpe bei einem Einbruch gestohlen wurde - verdächtig ist ebenfalls der 31-Jährige. Nach ersten Erkenntnissen war der graue Vierbeiner kurzzeitig im Bereich der Kleingärten in der Helene-Mayer-Straße untergebracht. Angeblich will ein Verwandter des Verdächtigen den Hund im Laufe des Mittwochs vor dem Tierheim in Offenbach an ein Tor gebunden haben. Die Kriminalpolizei bittet unter 069/8098-1234 um Hinweise zu dem Welpen.

Fall zwei in Klein-Auheim: Mit einem kuriosen Vorfall beschäftigte sich die Großauheimer Polizei heute Vormittag. Zunächst war bei den Ordnungshütern die Meldung eingegangen, an einem Zaun zwischen Klein-Auheim und dem dortigen Wildpark hänge eine große Krabbe, die nach vorbeigehenden Fußgängern schnappe. Beim Eintreffen der Polizei entpuppte sich die „große Krabbe“ als verhältnismäßig kleiner Flusskrebs - er hatte etwa die Größe einer Männerhand. Das Scherentier wurde aus seiner recht misslichen Lage befreit und an einem nahen Gewässer in die Freiheit entlassen.

Diese Tierarten sind nach Deutschland eingewandert

dani

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion