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Tipps zu Wohn-Riester

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Offenbach - Jeder vierte neu abgeschlossene Riester-Vertrag ist mittlerweile ein Wohn-Riester-Vertrag. Die Gesamtzahl der Verträge erhöhte sich bis Ende 2012 auf rund 15,7 Millionen.

Den stärksten Zuwachs hat hierbei der Wohn-Riester zu verzeichnen - mit einem Plus von 229.000 zusätzlichen Verträgen. Der Grund für den Erfolg ist einfach: Wer mit 35 oder 40 Jahren bereits in seiner Altersvorsorge wohnt, erlebt seine Investition täglich. Die ist im Unterschied zur Riester-Rente frei vererbbar.

Zulagen und Steuervorteile machen die Tilgung des Vertrages zudem schneller. Der wirtschaftliche Vorteil eines geförderten Darlehens kann für eine dreiköpfige Familie - über die gesamte Laufzeit gerechnet - bis zu 50.000 Euro betragen. Kein anderes Riester-Produkt ist für die Baufamilie ähnlich rentabel. Die Grundzulage beträgt maximal 154 Euro pro Jahr für Alleinstehende und das Doppelte für Verheiratete, wenn beide einen Riester-Vertrag haben. Für jedes Kind gibt es 185 Euro pro Jahr zusätzlich, für Sprösslinge, die ab 2008 geboren wurden, 300 Euro. Insbesondere Familien profitieren damit vom Bauspar-Riester. Zudem gibt es möglicherweise Steuervorteile.

Wer darf „wohn-riestern“? Wie erhält man die Zulage? Wie hoch ist sie im konkreten Fall? Wie wird die Eigenheimrente im Alter besteuert? Was ist vor Vertragsabschluss zu beachten?

Diese und andere Fragen beantworten Experten bei einer kostenlosen Telefonaktion am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Amt Telefon:

Peter Napitupulu, Finanzierungsexperte vom Verband der Privaten Bausparkassen e. V. unter der Nummer 0800/0000920-1; Alexander Ficht, Renten- und Steuerberater, Leiter des Fachberaterzentrums Rhein-Main unter 0800/0000920-2; Jürgen Dries, zertifizierter Finanzplaner, Bundesverband Finanz-Planer e. V., Verband der unabhängigen Finanz-Experten (BFP) unter 0800/0000920-3.

ku

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