Sarrazin verteidigt sich: Böswillige Interpretation

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Berlin - Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat sich gegen die Empörung wegen seiner Kritik an muslimischen Zuwanderern verteidigt und bestimmte Vorwürfe zurückgewiesen. Welche Fehler er einräumt:

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Er bestritt, andere als kulturelle Gründe dafür angeführt zu haben, dass er den Muslimen Integrationsunwilligkeit bescheinigt. Es kämen “ethnische Gründe für dieses Anderssein nicht in Frage“, sagte das SPD-Mitglied der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag). An diesem Montag will er sein Buch “Deutschland schafft sich ab“ vorstellen. “Die Unterstellung, ich hätte irgendwo in diesem Buch behauptet, muslimische Migranten seien aus genetischen Gründen anders, die hat mich schon betroffen gemacht. Es ist eine böswillige Interpretation.“

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dpa

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